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  • Die Sims 4 - Konsole
    6

    Die Sims 4 - Konsole

    Die Sims 4 - Konsole

    Über 17 Jahre ist es nun her als das erste „Die Sims“ auf die Welt kam und noch immer gehört es zu einen der beliebtesten Spiele. Das Spielprinzip könnte simpler nicht sein. Ziel ist es das Leben unserer eigenen Sims zu managen. Dazu gehört ein Häuslein bauen, sich im Job hoch zu arbeiten und sonstige Bedürfnisse wie soziale Kontakte deines einzelnen Sims oder einer ganzen Familie zu befriedigen. Quasi eine rund um Betreuung von der Kindheit bis zum Tod. Mittlerweile gibt es vier Teile von Sims und zahlreiche Add-Ons für die PC Variante. Mittlerweile ist die Veröffentlichung von „Die Sims 4“ bereits rund drei Jahre her. Normalerweise für ein Spiel eher Zeit für einen neuen Teil. EA sieht dies anscheinend vermutlich anders und in der Tat wird der PC-Version durch die Erweiterungen immer wieder neues Leben eingehaucht, warum man nun allerdings erst eine Konsolen-Version des Spiels herausbringt ist uns etwas Schleierhaft. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeguckt und verraten euch was euch erwartet. Das Spielprinzip Am Spielprinzip wurde natürlich nichts verändert, es handelt sich hier ja auch mehr um eine PC-Adoption des vierten Teils, als um einen neuen Sims Teil. Wir schlüpfen also wieder in die Rolle eines oder mehreren Sims. Anfangen tun wir mit der Erstellung unserer Sims und entscheiden wie unser kleiner elektronischer Freund aussehen soll. Ein paar Einstellungen über den Charakter festlegen und los geht es mit der Grundstück suche. Ob ihr ein fertiges Haus oder lieber ein leeres Grundstück auswählt ist ganz euch überlassen. Also alles wie auf dem PC. Wurden die ersten Entscheidungen getroffen, begleiten wir das Leben unserer Sims. Wir suchen einen Job, kümmern uns um die Einrichtungen, knüpfen Freundschaften, alles was man im echten Leben halt auch macht. Dabei dürfen wir natürlich auch unsere Grundbedürfnisse wie Hygiene, Hunger und Blasendrang nicht aus den Auge lassen. Je nach Charakter deines Sims hat dieser verschiedene Anforderungen an sein Leben. Wir spielen so lange bis der der traurige Zeitpunkt kommt, dass unser Sim verstirbt und wir mit der nächsten Generation weiterspielen. Steuerung stellt einen anfänglich vor Probleme Am Anfang braucht man schon ein wenig um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, geht es einem merklich leichter von der Hand. Keine einfache Aufgabe, ein Spiel, dass normal mit der Maus gesteuert wird, für einen Controller aufzuarbeiten. Wer im Spiel eine Spitzengrafik erwartet ist bei den Sims sicherlich an der falschen Adresse. Das ist sicherlich für die meisten Sims-Fans nur zweitrangig, außerdem steht die „niedliche“ Grafik dem Spiel ziemlich gut. Etwas störend empfand ich die nervigen Ladezeiten, die ruhig etwas kürzer von statten gehen könnten. Fazit: Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.
    Über 17 Jahre ist es nun her als das erste „Die Sims“ auf die Welt kam und noch immer gehört es zu einen der beliebtesten Spiele. Das Spielprinzip könnte simpler nicht sein. Ziel ist es das Leben unserer eigenen Sims zu managen. Dazu gehört ein Häuslein bauen, sich im Job hoch zu arbeiten und sonstige Bedürfnisse wie soziale Kontakte deines einzelnen Sims oder einer ganzen Familie zu befriedigen. Quasi eine rund um Betreuung von der Kindheit bis zum Tod. Mittlerweile gibt es vier Teile von Sims und zahlreiche Add-Ons für die PC Variante. Mittlerweile ist die Veröffentlichung von „Die Sims 4“ bereits rund drei Jahre her. Normalerweise für ein Spiel eher Zeit für einen neuen Teil. EA sieht dies anscheinend vermutlich anders und in der Tat wird der PC-Version durch die Erweiterungen immer wieder neues Leben eingehaucht, warum man nun allerdings erst eine Konsolen-Version des Spiels herausbringt ist uns etwas Schleierhaft. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeguckt und verraten euch was euch erwartet. Das Spielprinzip Am Spielprinzip wurde natürlich nichts verändert, es handelt sich hier ja auch mehr um eine PC-Adoption des vierten Teils, als um einen neuen Sims Teil. Wir schlüpfen also wieder in die Rolle eines oder mehreren Sims. Anfangen tun wir mit der Erstellung unserer Sims und entscheiden wie unser kleiner elektronischer Freund aussehen soll. Ein paar Einstellungen über den Charakter festlegen und los geht es mit der Grundstück suche. Ob ihr ein fertiges Haus oder lieber ein leeres Grundstück auswählt ist ganz euch überlassen. Also alles wie auf dem PC. Wurden die ersten Entscheidungen getroffen, begleiten wir das Leben unserer Sims. Wir suchen einen Job, kümmern uns um die Einrichtungen, knüpfen Freundschaften, alles was man im echten Leben halt auch macht. Dabei dürfen wir natürlich auch unsere Grundbedürfnisse wie Hygiene, Hunger und Blasendrang nicht aus den Auge lassen. Je nach Charakter deines Sims hat dieser verschiedene Anforderungen an sein Leben. Wir spielen so lange bis der der traurige Zeitpunkt kommt, dass unser Sim verstirbt und wir mit der nächsten Generation weiterspielen. Steuerung stellt einen anfänglich vor Probleme Am Anfang braucht man schon ein wenig um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, geht es einem merklich leichter von der Hand. Keine einfache Aufgabe, ein Spiel, dass normal mit der Maus gesteuert wird, für einen Controller aufzuarbeiten. Wer im Spiel eine Spitzengrafik erwartet ist bei den Sims sicherlich an der falschen Adresse. Das ist sicherlich für die meisten Sims-Fans nur zweitrangig, außerdem steht die „niedliche“ Grafik dem Spiel ziemlich gut. Etwas störend empfand ich die nervigen Ladezeiten, die ruhig etwas kürzer von statten gehen könnten. Fazit: Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.
    100 out of 100 with 6 ratings
  • Star Wars Battlefront II
    7

    Star Wars Battlefront II

    Star Wars Battlefront II

    Die Star Wars Filme gehören nicht nur in der Filmbranche zur Creme de la Creme, sondern genießt auch seit mehr als 20 Jahren bei Gamern großer Beliebtheit. Bei den erfolgreichen Filmvorlagen werden die Spiele aber natürlich äußerst kritisch begutachtet und es wäre nicht das erste Spiel, was auf einer Filmvorlage basiert, dass in den Sand gesetzt wurde. Das ist sogar eher fast die Regel, als dir Ausnahme. Vermutlich liegt es oft an dem Zeitdruck, da diese zum Kinostart veröffentlicht werden, aber auch daran das Entwickler oft nur auf die schnelle Mark aus sind und wissen das sich Spiele mit großen Namen fast automatisch gut vermarkten und verkaufen lassen. Bei Star Wars trifft dieses nicht zu, hier gab es schon eine Reihe wirklich guter Spiele, wenn es auch nicht alle zu einem Top-Titel schafften. Wie bei kaum einem anderen Spiel kommt es den Spielern hier auf die Atmosphäre und einer interessanten Story an. Mit „Star Wars: Battlefront 2“ kommt nun ein weiterer Ableger, am ersten Teil hat die Spieler vor allem gestört, dass hier ausschließlich Multiplayer-Fans zufrieden gestellt wurden. Eine Kampagne suchte man hier vergebens. EA ist auf die Kritik der Fans eingegangen und versprach hier im zweiten Teil Besserung. Doch wie gut ist die Story wirklich? Eine Frau für das Imperium Diesmal schlüpfen wir in die Rolle der Heldin Iden Versio, welche Anführerin einer Spezialeinheit für das Imperium ist. Die Handlung beginnt direkt nach der Zerstörung des zweiten Todessterns. Star Wars-Fans wissen an dieser Stelle sicherlich Bescheid. Wir kämpfen uns gegen die Rebellen durch. Ungewohnt ist es sicherlich das wir diesmal auf der Seite der „dunklen“ Macht kämpfen. Diesmal sind wir nicht „die Guten“. Hier hätte die Story allerdings noch viel tiefgründiger sein können. Die Geschichte ist leider nicht allzu mitreißend, dieses Problem haben in letzter Zeit leider vermehrt Titel aus dem Hause EA. Es kommt einem viel mehr vor wie ein liebloses durchkämpfen der Spielwelt. Man arbeitet seine mehr oder weniger reizvollen Missionsziele ab, ohne dass man wirklich in die Story eintaucht. Dabei sind die Szenen wirklich gut inszeniert, zumindest was die Grafik angeht, allerdings leider ohne große Emotionen. Da sind Spiele wie „Call of Duty“ und „Wolfenstein“ einfach einen Schritt weiter. Die Zeiten das nur noch eine gute Grafik zählt sind langsam aber sicher vorbei. So ist es auch schwierig der Story gänzlich zu folgen, da es hier immer zu unverständlichen Sprüngen kommt. Ein weiterer Negativpunkt ist die zum Teil recht dumme KI der Gegner. Grafik ist nicht alles Wie oben bereits kurz angekratzt ist eine gute Grafik schon lange nicht mehr als einziges überzeugendes Kaufargument ausreichend. Wobei in diesem Punkt die Entwickler durchaus eine grandiose Leistung abgeliefert haben und es wohl im Bereich kaum ein besseres Spiel auf der Konsole gibt. Die gesamte Spielwelt wurde mit äußerst viel Liebe zum Detail inszeniert und es wurden viele Kleinigkeiten aus den Filmen mit eingebaut. Der typische „Star Wars Sound“ darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Die Maps von den Kampagnen findet man Großteils auch im Multiplayer wieder. Ob man hier von einer guten Doppel-Nutzung reden will oder den Entwicklern unterstellen möchte das sie keine Lust hatten eigene Maps für die Kampagne zu gestalten, ist hier jedem selbst überlassen. Insgesamt hat man aber erneut den Eindruck das hier nicht allzu viel Herzblut reingesteckt wurde und man den ein oder anderen Spieler eher besänftigen wollte, dass es überhaupt eine Kampagne gibt. Multiplayer? Die Stärke des Spiels steckt ohne Frage nach wie vor im Multiplayer-Modus. Hier kann man sich mit Freunden und anderen Gamern messen. Hier kämpft das Gute gegen das Böse. Man kann mit der Zeit durch „Boost-Karten“ seinen Charakter verbessern. Wie in vielen Spielen kann man diese sich entweder erspielen oder durch Echtgeld erwerben. Fazit: Die so groß angekündigten Kampagnen wirken leider etwas blass und bieten nicht das, was im Vorfeld versprochen wurde. Es ist anfangs sicherlich ganz nett mal ein bisschen die Kampagne zu daddeln, aber Charakter und KI ist zu schwach um sich hierfür extra das Spiel zu kaufen. Wenn man also kein Interesse an einem Multiplayer-Spiel hat, sollte man um „Star Wars – Battlefront 2“ lieber einen Bogen machen. Der Multiplayer-Modus hingegen wird seine Fans finden und Fans in die Star Wars-Atmosphäre eintauchen lassen.
    Die Star Wars Filme gehören nicht nur in der Filmbranche zur Creme de la Creme, sondern genießt auch seit mehr als 20 Jahren bei Gamern großer Beliebtheit. Bei den erfolgreichen Filmvorlagen werden die Spiele aber natürlich äußerst kritisch begutachtet und es wäre nicht das erste Spiel, was auf einer Filmvorlage basiert, dass in den Sand gesetzt wurde. Das ist sogar eher fast die Regel, als dir Ausnahme. Vermutlich liegt es oft an dem Zeitdruck, da diese zum Kinostart veröffentlicht werden, aber auch daran das Entwickler oft nur auf die schnelle Mark aus sind und wissen das sich Spiele mit großen Namen fast automatisch gut vermarkten und verkaufen lassen. Bei Star Wars trifft dieses nicht zu, hier gab es schon eine Reihe wirklich guter Spiele, wenn es auch nicht alle zu einem Top-Titel schafften. Wie bei kaum einem anderen Spiel kommt es den Spielern hier auf die Atmosphäre und einer interessanten Story an. Mit „Star Wars: Battlefront 2“ kommt nun ein weiterer Ableger, am ersten Teil hat die Spieler vor allem gestört, dass hier ausschließlich Multiplayer-Fans zufrieden gestellt wurden. Eine Kampagne suchte man hier vergebens. EA ist auf die Kritik der Fans eingegangen und versprach hier im zweiten Teil Besserung. Doch wie gut ist die Story wirklich? Eine Frau für das Imperium Diesmal schlüpfen wir in die Rolle der Heldin Iden Versio, welche Anführerin einer Spezialeinheit für das Imperium ist. Die Handlung beginnt direkt nach der Zerstörung des zweiten Todessterns. Star Wars-Fans wissen an dieser Stelle sicherlich Bescheid. Wir kämpfen uns gegen die Rebellen durch. Ungewohnt ist es sicherlich das wir diesmal auf der Seite der „dunklen“ Macht kämpfen. Diesmal sind wir nicht „die Guten“. Hier hätte die Story allerdings noch viel tiefgründiger sein können. Die Geschichte ist leider nicht allzu mitreißend, dieses Problem haben in letzter Zeit leider vermehrt Titel aus dem Hause EA. Es kommt einem viel mehr vor wie ein liebloses durchkämpfen der Spielwelt. Man arbeitet seine mehr oder weniger reizvollen Missionsziele ab, ohne dass man wirklich in die Story eintaucht. Dabei sind die Szenen wirklich gut inszeniert, zumindest was die Grafik angeht, allerdings leider ohne große Emotionen. Da sind Spiele wie „Call of Duty“ und „Wolfenstein“ einfach einen Schritt weiter. Die Zeiten das nur noch eine gute Grafik zählt sind langsam aber sicher vorbei. So ist es auch schwierig der Story gänzlich zu folgen, da es hier immer zu unverständlichen Sprüngen kommt. Ein weiterer Negativpunkt ist die zum Teil recht dumme KI der Gegner. Grafik ist nicht alles Wie oben bereits kurz angekratzt ist eine gute Grafik schon lange nicht mehr als einziges überzeugendes Kaufargument ausreichend. Wobei in diesem Punkt die Entwickler durchaus eine grandiose Leistung abgeliefert haben und es wohl im Bereich kaum ein besseres Spiel auf der Konsole gibt. Die gesamte Spielwelt wurde mit äußerst viel Liebe zum Detail inszeniert und es wurden viele Kleinigkeiten aus den Filmen mit eingebaut. Der typische „Star Wars Sound“ darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Die Maps von den Kampagnen findet man Großteils auch im Multiplayer wieder. Ob man hier von einer guten Doppel-Nutzung reden will oder den Entwicklern unterstellen möchte das sie keine Lust hatten eigene Maps für die Kampagne zu gestalten, ist hier jedem selbst überlassen. Insgesamt hat man aber erneut den Eindruck das hier nicht allzu viel Herzblut reingesteckt wurde und man den ein oder anderen Spieler eher besänftigen wollte, dass es überhaupt eine Kampagne gibt. Multiplayer? Die Stärke des Spiels steckt ohne Frage nach wie vor im Multiplayer-Modus. Hier kann man sich mit Freunden und anderen Gamern messen. Hier kämpft das Gute gegen das Böse. Man kann mit der Zeit durch „Boost-Karten“ seinen Charakter verbessern. Wie in vielen Spielen kann man diese sich entweder erspielen oder durch Echtgeld erwerben. Fazit: Die so groß angekündigten Kampagnen wirken leider etwas blass und bieten nicht das, was im Vorfeld versprochen wurde. Es ist anfangs sicherlich ganz nett mal ein bisschen die Kampagne zu daddeln, aber Charakter und KI ist zu schwach um sich hierfür extra das Spiel zu kaufen. Wenn man also kein Interesse an einem Multiplayer-Spiel hat, sollte man um „Star Wars – Battlefront 2“ lieber einen Bogen machen. Der Multiplayer-Modus hingegen wird seine Fans finden und Fans in die Star Wars-Atmosphäre eintauchen lassen.
    100 out of 100 with 7 ratings
  • Need for Speed Payback
    7

    Need for Speed Payback

    Need for Speed Payback

    In den letzten Jahren gab es neben Licht auch viel Schatten bei der Need for Speed-Reihe. Der erste Teil war zur damaligen Zeit etwas Neues. Mit realen Fahrzeugen lieferte man sich ein packendes Rennen gegen Cops. Nach und nach wurde das Konzept der Reihe optimiert, bis sich die Entwickler für einen Weg entschieden haben, welcher nicht bei allen Fans gut ankam. Bis auf den Teil „Underground“ konnte die Spielreihe in den letzten Jahren nur wenig überzeugen und bot nur wenig Spielspaß. Das Spiel hatte seine Seele verloren und kam einfach nur kühl und langweilig daher. Der schlimmste Teil war vermutlich der letzte, mit dem EA auch die letzten Fans der Anfangsspiele verlor. Ziel des neuen Spiels ist es im Stile von „Fast & Furious“, mit cooler Story und abwechselnden Missionen sich bei den Fans zu entschuldigen. Doch klappt das wirklich oder ist wieder nur ein Einheitsbrei dabei rausgekommen? Die Story und Einführung In neuen „Need for Speed – Payback“ befinden wir uns in der virtuellen Stadt Fortune Valleiy. Mit viel Glitzer und Lichter mimt es etwas den Las Vergas-Style, aber nicht einmal halb so aufregend und spannend. Grafik ist natürlich nicht alles, aber es ist schade das hier keine wirkliche Atmosphäre aufkommt. Als junger Rennfahrer starten wir mit unseren Freunden als Team durch die City und nehmen an verschiedenen Rennen teil. Jeder Fahrer hat verschiedene Stärken wie Stunts, Driften und Rennen. Zu Beginn schlüpfen wir in die Rollen der verschiedenen Crewmitglieder und machen uns mit der Steuerung vertraut. Unsere Crew hält allerdings nicht lange und schon bald sind wir alleine unterwegs. Ich will an dieser Stelle noch nicht allzu viel von der Story verraten, aber sie ist auf jeden Fall besser wie beim Vorgänger. Realitätsnähe darf man hier wahrlich nicht erwarten, dafür stand die „Need for Speed-Reihe“ ohnehin noch nie. Im Spiel gibt es eine Menge Story-Sequenzen, welche mit der Zeit schon zu nerven anfangen. Zudem haben diese keinen wirklichen Einfluss auf das Spielgeschehen und sind nur anschauliches Beiwerk. Die Mission Die Missionen sind etwas abwechslungsreicher gestaltet. Die altbekannten Duelle gegen die Cops sind allerdings nicht mehr so spannend inszeniert wie damals. Langsam muss man sich als Fan der ersten Spiele wohl damit abfinden das die alten Stärken der Reihe nicht mehr in den Fokus gestellt werden. Dafür bietet das Spiel dennoch jede Menge Action und es ist zum Teil eine ganz schön große Herausforderung sich gegen die KI durchzusetzen. Der kleinste Fahrfehler wird bestraft und schnell kann man den Sieg vergessen. Wer kein geübter Racer ist, wird hier schnell Frust schieben. Auf Fußgänger und Gegenverkehr muss man hier recht wenig achten, dass liegt schlichtweg daran, dass es keine Fußgänger gibt und einem nur wenig Gegenverkehr entgegenkommt. Dadurch wirkt das ganze wieder recht steril und der Map wird kein Leben eingehaucht. Tuning Beim Tuning geht mir einiges auf den Keks. Ich bin kein Freund von so genannten „Lootboxen“. Das klassische Tunen wurde gegen das Sammeln von Speedcards eingetauscht. Um das Fahrzeug aufzurüsten muss man nun Karten beim Händler kaufen oder bei Rennen gewinnen. Damit können wir in sechs Kategorien unser Fahrzeug verbessern. Damit verliert die „Need for Speed-Reihe“ ein weiteres wichtiges Element, welches viele Spieler geliebt haben und wurde durch eine, für mich, schlechtere Neuerung ersetzt. Diese Lootboxen gibt es in den „Basis“ und „Premium“. Neben der Ingame Währung kann man diese auch mit Echtgeld kaufen. Den Trend das immer mehr mit Echtgeld finanziert werden kann sehe ich hier eher negativ entgegen, insbesondere wenn es sich hier um Spielwichtige-Gegenstände handelt. Neben der Kampagne kann man in „Need for Speed“ auch mit Freunden zusammenspielen. Auch hier gibt es Boni wie XP-Punkte, Karten oder Geld. Leider wirken die Partien nicht so spannend, wie man es sich erhoffen würde. Fazit: „Need for Speed – Payback“ ist kein Totalausfall und besser wie die letzten Teile, trotzdem ist es nach wie vor leider kein Top-Titel mehr. Die Spielwelt wirkt langweilig, die Story ist zum Teil nervig und die Grafik ist auch nicht auf höchstem Niveau. Hier wurde enorm viel Potential verschenkt, so dass man vielleicht lieber auf eine alternative ausweichen sollte.
    In den letzten Jahren gab es neben Licht auch viel Schatten bei der Need for Speed-Reihe. Der erste Teil war zur damaligen Zeit etwas Neues. Mit realen Fahrzeugen lieferte man sich ein packendes Rennen gegen Cops. Nach und nach wurde das Konzept der Reihe optimiert, bis sich die Entwickler für einen Weg entschieden haben, welcher nicht bei allen Fans gut ankam. Bis auf den Teil „Underground“ konnte die Spielreihe in den letzten Jahren nur wenig überzeugen und bot nur wenig Spielspaß. Das Spiel hatte seine Seele verloren und kam einfach nur kühl und langweilig daher. Der schlimmste Teil war vermutlich der letzte, mit dem EA auch die letzten Fans der Anfangsspiele verlor. Ziel des neuen Spiels ist es im Stile von „Fast & Furious“, mit cooler Story und abwechselnden Missionen sich bei den Fans zu entschuldigen. Doch klappt das wirklich oder ist wieder nur ein Einheitsbrei dabei rausgekommen? Die Story und Einführung In neuen „Need for Speed – Payback“ befinden wir uns in der virtuellen Stadt Fortune Valleiy. Mit viel Glitzer und Lichter mimt es etwas den Las Vergas-Style, aber nicht einmal halb so aufregend und spannend. Grafik ist natürlich nicht alles, aber es ist schade das hier keine wirkliche Atmosphäre aufkommt. Als junger Rennfahrer starten wir mit unseren Freunden als Team durch die City und nehmen an verschiedenen Rennen teil. Jeder Fahrer hat verschiedene Stärken wie Stunts, Driften und Rennen. Zu Beginn schlüpfen wir in die Rollen der verschiedenen Crewmitglieder und machen uns mit der Steuerung vertraut. Unsere Crew hält allerdings nicht lange und schon bald sind wir alleine unterwegs. Ich will an dieser Stelle noch nicht allzu viel von der Story verraten, aber sie ist auf jeden Fall besser wie beim Vorgänger. Realitätsnähe darf man hier wahrlich nicht erwarten, dafür stand die „Need for Speed-Reihe“ ohnehin noch nie. Im Spiel gibt es eine Menge Story-Sequenzen, welche mit der Zeit schon zu nerven anfangen. Zudem haben diese keinen wirklichen Einfluss auf das Spielgeschehen und sind nur anschauliches Beiwerk. Die Mission Die Missionen sind etwas abwechslungsreicher gestaltet. Die altbekannten Duelle gegen die Cops sind allerdings nicht mehr so spannend inszeniert wie damals. Langsam muss man sich als Fan der ersten Spiele wohl damit abfinden das die alten Stärken der Reihe nicht mehr in den Fokus gestellt werden. Dafür bietet das Spiel dennoch jede Menge Action und es ist zum Teil eine ganz schön große Herausforderung sich gegen die KI durchzusetzen. Der kleinste Fahrfehler wird bestraft und schnell kann man den Sieg vergessen. Wer kein geübter Racer ist, wird hier schnell Frust schieben. Auf Fußgänger und Gegenverkehr muss man hier recht wenig achten, dass liegt schlichtweg daran, dass es keine Fußgänger gibt und einem nur wenig Gegenverkehr entgegenkommt. Dadurch wirkt das ganze wieder recht steril und der Map wird kein Leben eingehaucht. Tuning Beim Tuning geht mir einiges auf den Keks. Ich bin kein Freund von so genannten „Lootboxen“. Das klassische Tunen wurde gegen das Sammeln von Speedcards eingetauscht. Um das Fahrzeug aufzurüsten muss man nun Karten beim Händler kaufen oder bei Rennen gewinnen. Damit können wir in sechs Kategorien unser Fahrzeug verbessern. Damit verliert die „Need for Speed-Reihe“ ein weiteres wichtiges Element, welches viele Spieler geliebt haben und wurde durch eine, für mich, schlechtere Neuerung ersetzt. Diese Lootboxen gibt es in den „Basis“ und „Premium“. Neben der Ingame Währung kann man diese auch mit Echtgeld kaufen. Den Trend das immer mehr mit Echtgeld finanziert werden kann sehe ich hier eher negativ entgegen, insbesondere wenn es sich hier um Spielwichtige-Gegenstände handelt. Neben der Kampagne kann man in „Need for Speed“ auch mit Freunden zusammenspielen. Auch hier gibt es Boni wie XP-Punkte, Karten oder Geld. Leider wirken die Partien nicht so spannend, wie man es sich erhoffen würde. Fazit: „Need for Speed – Payback“ ist kein Totalausfall und besser wie die letzten Teile, trotzdem ist es nach wie vor leider kein Top-Titel mehr. Die Spielwelt wirkt langweilig, die Story ist zum Teil nervig und die Grafik ist auch nicht auf höchstem Niveau. Hier wurde enorm viel Potential verschenkt, so dass man vielleicht lieber auf eine alternative ausweichen sollte.
    100 out of 100 with 7 ratings
  • Gran Turismo Sport
    7

    Gran Turismo Sport

    Gran Turismo Sport

    Lange mussten wir darauf warten das Gran Turismo Sport endlich auf der PS4 erscheint. Ein warten das man gerne in Kauf nimmt, wenn es denn ein perfektes Spiel wird. Die Messlatte von Gran Turismo ist hoch, nahezu perfekt waren die vorherigen Teile der Reihe. Von den Entwicklern weiß man, dass sie das Spiel erst veröffentlichen, wenn sie damit zu hundert Prozent zufrieden sind, leider sehen das beim neuen Teil nicht alle Fans der Reihe so. Viele kritisieren die neue Ausrichtung des Spielers, zwar muss man sicherlich mit der Zeit gehen, doch stoßt vielen der Online-Zwang bitter auf. Das Spiel hat nun viel mehr das Augenmerk auf den Online-Multiplayer gesetzt, obwohl gerade der Singleplayer das Spiel bisher ausmachte und insbesondere für Gelegenheitsspieler ein derber Verlust darstellt und auch mich persönlich sehr enttäuscht hat. Natürlich macht das GT noch lange nicht zu einem schlechten Spiel, aber hat einen derben Beigeschmack, welcher doch die Freude an dem Spiel trübt.  Plus und Minus-Punkte Das Spiel macht viel richtig, aber leider in meinen Augen auch viel Falsch! Zu einem ist sicherlich der Online-Zwang nicht verständlich. Zwar ist dieser bereits bei vielen Spielen Pflicht, dennoch gibt es hierfür keinen ersichtlichen Grund. Ein noch größerer Minuspunkt ist allerdings in meinen Augen der fehlende Karrieremodus, der immer ein Highlight der Reihe war. Insgesamt wurde in Sachen Spielmodien deutlich der Rotstift angesetzt, es gibt weder Rennserien, noch Meisterschaften. Lediglich ein paar Missionen, die ähnlich wie die alt bekannte Fahrschule ist, welche allerdings nach wie vor auch enthalten ist. Die Missionen wirken eher lieblos dahingeklatscht und sind eher ein Lückenfüller. Für Fans der Reihe auf jeden Fall eine herbe Enttäuschung. Auch der Fuhrpark ist merklich geschrumpft und weißt nun nicht einmal mehr 200 Fahrzeuge auf. Die Konkurrenz von Forza Motorsport 7 hingegen kommt mit rund 700 Vehikels daher. Ein Pluspunkt ist hingegen die große Detailtreue der originalen Fahrzeuge. Selbst die Cockpits sind mit viel Liebe zum Detail ausmodelliert worden. Hier hat die Konkurrenz wahrlich das nachsehen, doch eine schöne Grafik ist natürlich nicht alles und kann die Schwächen des Spiels nicht gänzlich ausgleichen. Auch die real existierenden, sowie die Fantasiestrecken kommen sehr realistisch daher. Mit dabei ist unter anderem der Nürburgring, der Detailgetreu übernommen wurde. Die Wetter-Effekte wirken hingegen leider nicht so realistisch und halten dem Rest der Grafik nicht Stand. Online-Multiplayer ist die Kernkompetenz von GT Sport Das Spiel ist eigentlich nur für den Online-Multiplayer-Bereich konzipiert und dürfte Singleplayer enttäuschen. Dafür geht es im Multiplayer-Bereich ordentlich ab. Hier zählt nicht nur die Platzierung, sondern auch das Fahrverhalten, wenn man sich wie Rambo auf der Strecke benimmt, hat man hier keine Chance auf einen großen Erfolg. Erfreulich war das es im Test zu keinerlei Verbindungsabbrüchen kam. Bei den Rennen gibt es verschiedene Einstellungen wie zum Beispiel Treibstoffverbrauch und Reifenverschleiß. Auch Sonnenseiten bei GT Für mich als Fan der alten Teile ist es schwierig das Spiel neutral zu bewerten, da einfach zu viel fehlt, auf das ich mich gefreut habe. Trotzdem muss man dem Entwickler Team auch ein Lob aussprechen. Die Steuerung wirkt bereits auf dem Controller sehr gelungen und steigt noch einmal, wenn man ein Lenkrad benutzt. Man muss klug seinen Boliden lenken, damit man auch mit den PS-Starken Boliden auf der Strecke bleibt. Leider ist das Schadensmodell nicht realistisch und nur sehr gering. Fazit: Gran Tourismo Sport macht verdammt viel richtig, aber leider auch aus Sicht der alten Fans der Reihe viel falsch. Grafisch ist das Spiel echt flott und der Multiplayer-Bereich ist auch gut umgesetzt worden. Solo bietet das Spiel hingegen so fast nichts mehr, was die Reihe einmal ausgemacht hat.
    Lange mussten wir darauf warten das Gran Turismo Sport endlich auf der PS4 erscheint. Ein warten das man gerne in Kauf nimmt, wenn es denn ein perfektes Spiel wird. Die Messlatte von Gran Turismo ist hoch, nahezu perfekt waren die vorherigen Teile der Reihe. Von den Entwicklern weiß man, dass sie das Spiel erst veröffentlichen, wenn sie damit zu hundert Prozent zufrieden sind, leider sehen das beim neuen Teil nicht alle Fans der Reihe so. Viele kritisieren die neue Ausrichtung des Spielers, zwar muss man sicherlich mit der Zeit gehen, doch stoßt vielen der Online-Zwang bitter auf. Das Spiel hat nun viel mehr das Augenmerk auf den Online-Multiplayer gesetzt, obwohl gerade der Singleplayer das Spiel bisher ausmachte und insbesondere für Gelegenheitsspieler ein derber Verlust darstellt und auch mich persönlich sehr enttäuscht hat. Natürlich macht das GT noch lange nicht zu einem schlechten Spiel, aber hat einen derben Beigeschmack, welcher doch die Freude an dem Spiel trübt.  Plus und Minus-Punkte Das Spiel macht viel richtig, aber leider in meinen Augen auch viel Falsch! Zu einem ist sicherlich der Online-Zwang nicht verständlich. Zwar ist dieser bereits bei vielen Spielen Pflicht, dennoch gibt es hierfür keinen ersichtlichen Grund. Ein noch größerer Minuspunkt ist allerdings in meinen Augen der fehlende Karrieremodus, der immer ein Highlight der Reihe war. Insgesamt wurde in Sachen Spielmodien deutlich der Rotstift angesetzt, es gibt weder Rennserien, noch Meisterschaften. Lediglich ein paar Missionen, die ähnlich wie die alt bekannte Fahrschule ist, welche allerdings nach wie vor auch enthalten ist. Die Missionen wirken eher lieblos dahingeklatscht und sind eher ein Lückenfüller. Für Fans der Reihe auf jeden Fall eine herbe Enttäuschung. Auch der Fuhrpark ist merklich geschrumpft und weißt nun nicht einmal mehr 200 Fahrzeuge auf. Die Konkurrenz von Forza Motorsport 7 hingegen kommt mit rund 700 Vehikels daher. Ein Pluspunkt ist hingegen die große Detailtreue der originalen Fahrzeuge. Selbst die Cockpits sind mit viel Liebe zum Detail ausmodelliert worden. Hier hat die Konkurrenz wahrlich das nachsehen, doch eine schöne Grafik ist natürlich nicht alles und kann die Schwächen des Spiels nicht gänzlich ausgleichen. Auch die real existierenden, sowie die Fantasiestrecken kommen sehr realistisch daher. Mit dabei ist unter anderem der Nürburgring, der Detailgetreu übernommen wurde. Die Wetter-Effekte wirken hingegen leider nicht so realistisch und halten dem Rest der Grafik nicht Stand. Online-Multiplayer ist die Kernkompetenz von GT Sport Das Spiel ist eigentlich nur für den Online-Multiplayer-Bereich konzipiert und dürfte Singleplayer enttäuschen. Dafür geht es im Multiplayer-Bereich ordentlich ab. Hier zählt nicht nur die Platzierung, sondern auch das Fahrverhalten, wenn man sich wie Rambo auf der Strecke benimmt, hat man hier keine Chance auf einen großen Erfolg. Erfreulich war das es im Test zu keinerlei Verbindungsabbrüchen kam. Bei den Rennen gibt es verschiedene Einstellungen wie zum Beispiel Treibstoffverbrauch und Reifenverschleiß. Auch Sonnenseiten bei GT Für mich als Fan der alten Teile ist es schwierig das Spiel neutral zu bewerten, da einfach zu viel fehlt, auf das ich mich gefreut habe. Trotzdem muss man dem Entwickler Team auch ein Lob aussprechen. Die Steuerung wirkt bereits auf dem Controller sehr gelungen und steigt noch einmal, wenn man ein Lenkrad benutzt. Man muss klug seinen Boliden lenken, damit man auch mit den PS-Starken Boliden auf der Strecke bleibt. Leider ist das Schadensmodell nicht realistisch und nur sehr gering. Fazit: Gran Tourismo Sport macht verdammt viel richtig, aber leider auch aus Sicht der alten Fans der Reihe viel falsch. Grafisch ist das Spiel echt flott und der Multiplayer-Bereich ist auch gut umgesetzt worden. Solo bietet das Spiel hingegen so fast nichts mehr, was die Reihe einmal ausgemacht hat.
    100 out of 100 with 7 ratings
  • FIFA 18 VS. PES 2018
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