Benjamin Jäger geschrieben von  Nov 27, 2017

Die Sims 4 - Konsole

Über 17 Jahre ist es nun her als das erste „Die Sims“ auf die Welt kam und noch immer gehört es zu einen der beliebtesten Spiele. Das Spielprinzip könnte simpler nicht sein. Ziel ist es das Leben unserer eigenen Sims zu managen. Dazu gehört ein Häuslein bauen, sich im Job hoch zu arbeiten und sonstige Bedürfnisse wie soziale Kontakte deines einzelnen Sims oder einer ganzen Familie zu befriedigen. Quasi eine rund um Betreuung von der Kindheit bis zum Tod. Mittlerweile gibt es vier Teile von Sims und zahlreiche Add-Ons für die PC Variante. Mittlerweile ist die Veröffentlichung von „Die Sims 4“ bereits rund drei Jahre her. Normalerweise für ein Spiel eher Zeit für einen neuen Teil. EA sieht dies anscheinend vermutlich anders und in der Tat wird der PC-Version durch die Erweiterungen immer wieder neues Leben eingehaucht, warum man nun allerdings erst eine Konsolen-Version des Spiels herausbringt ist uns etwas Schleierhaft. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeguckt und verraten euch was euch erwartet.

Das Spielprinzip

Am Spielprinzip wurde natürlich nichts verändert, es handelt sich hier ja auch mehr um eine PC-Adoption des vierten Teils, als um einen neuen Sims Teil. Wir schlüpfen also wieder in die Rolle eines oder mehreren Sims. Anfangen tun wir mit der Erstellung unserer Sims und entscheiden wie unser kleiner elektronischer Freund aussehen soll. Ein paar Einstellungen über den Charakter festlegen und los geht es mit der Grundstück suche. Ob ihr ein fertiges Haus oder lieber ein leeres Grundstück auswählt ist ganz euch überlassen. Also alles wie auf dem PC. Wurden die ersten Entscheidungen getroffen, begleiten wir das Leben unserer Sims. Wir suchen einen Job, kümmern uns um die Einrichtungen, knüpfen Freundschaften, alles was man im echten Leben halt auch macht. Dabei dürfen wir natürlich auch unsere Grundbedürfnisse wie Hygiene, Hunger und Blasendrang nicht aus den Auge lassen. Je nach Charakter deines Sims hat dieser verschiedene Anforderungen an sein Leben. Wir spielen so lange bis der der traurige Zeitpunkt kommt, dass unser Sim verstirbt und wir mit der nächsten Generation weiterspielen.

Steuerung stellt einen anfänglich vor Probleme

Am Anfang braucht man schon ein wenig um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, geht es einem merklich leichter von der Hand. Keine einfache Aufgabe, ein Spiel, dass normal mit der Maus gesteuert wird, für einen Controller aufzuarbeiten. Wer im Spiel eine Spitzengrafik erwartet ist bei den Sims sicherlich an der falschen Adresse. Das ist sicherlich für die meisten Sims-Fans nur zweitrangig, außerdem steht die „niedliche“ Grafik dem Spiel ziemlich gut. Etwas störend empfand ich die nervigen Ladezeiten, die ruhig etwas kürzer von statten gehen könnten.

Fazit: Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.

Weitere Informationen

  • Erscheinungsdatum: Freitag, 17 November 2017
  • Publisher: EA Games
  • Plattformen: PS4, Xbox One
  • Genre: Simulation
  • Review oder Preview: Review
  • Getestet auf: PS4

Spiele ohne Multiplayer

Grafik: 79% - 1 votes
Sound: 75% - 1 votes
Steuerung: 76% - 1 votes
Gameplay: 82% - 1 votes
Singleplayer: 79% - 1 votes
Spielspaß: 82% - 1 votes

Nicht schlecht!

Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.​

Die Sims 4 - Konsole

Die Sims 4 - Konsole

Über 17 Jahre ist es nun her als das erste „Die Sims“ auf die Welt kam und noch immer gehört es zu einen der beliebtesten Spiele. Das Spielprinzip könnte simpler nicht sein. Ziel ist es das Leben unserer eigenen Sims zu managen. Dazu gehört ein Häuslein bauen, sich im Job hoch zu arbeiten und sonstige Bedürfnisse wie soziale Kontakte deines einzelnen Sims oder einer ganzen Familie zu befriedigen. Quasi eine rund um Betreuung von der Kindheit bis zum Tod. Mittlerweile gibt es vier Teile von Sims und zahlreiche Add-Ons für die PC Variante. Mittlerweile ist die Veröffentlichung von „Die Sims 4“ bereits rund drei Jahre her. Normalerweise für ein Spiel eher Zeit für einen neuen Teil. EA sieht dies anscheinend vermutlich anders und in der Tat wird der PC-Version durch die Erweiterungen immer wieder neues Leben eingehaucht, warum man nun allerdings erst eine Konsolen-Version des Spiels herausbringt ist uns etwas Schleierhaft. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeguckt und verraten euch was euch erwartet. Das Spielprinzip Am Spielprinzip wurde natürlich nichts verändert, es handelt sich hier ja auch mehr um eine PC-Adoption des vierten Teils, als um einen neuen Sims Teil. Wir schlüpfen also wieder in die Rolle eines oder mehreren Sims. Anfangen tun wir mit der Erstellung unserer Sims und entscheiden wie unser kleiner elektronischer Freund aussehen soll. Ein paar Einstellungen über den Charakter festlegen und los geht es mit der Grundstück suche. Ob ihr ein fertiges Haus oder lieber ein leeres Grundstück auswählt ist ganz euch überlassen. Also alles wie auf dem PC. Wurden die ersten Entscheidungen getroffen, begleiten wir das Leben unserer Sims. Wir suchen einen Job, kümmern uns um die Einrichtungen, knüpfen Freundschaften, alles was man im echten Leben halt auch macht. Dabei dürfen wir natürlich auch unsere Grundbedürfnisse wie Hygiene, Hunger und Blasendrang nicht aus den Auge lassen. Je nach Charakter deines Sims hat dieser verschiedene Anforderungen an sein Leben. Wir spielen so lange bis der der traurige Zeitpunkt kommt, dass unser Sim verstirbt und wir mit der nächsten Generation weiterspielen. Steuerung stellt einen anfänglich vor Probleme Am Anfang braucht man schon ein wenig um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, geht es einem merklich leichter von der Hand. Keine einfache Aufgabe, ein Spiel, dass normal mit der Maus gesteuert wird, für einen Controller aufzuarbeiten. Wer im Spiel eine Spitzengrafik erwartet ist bei den Sims sicherlich an der falschen Adresse. Das ist sicherlich für die meisten Sims-Fans nur zweitrangig, außerdem steht die „niedliche“ Grafik dem Spiel ziemlich gut. Etwas störend empfand ich die nervigen Ladezeiten, die ruhig etwas kürzer von statten gehen könnten. Fazit: Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.
Über 17 Jahre ist es nun her als das erste „Die Sims“ auf die Welt kam und noch immer gehört es zu einen der beliebtesten Spiele. Das Spielprinzip könnte simpler nicht sein. Ziel ist es das Leben unserer eigenen Sims zu managen. Dazu gehört ein Häuslein bauen, sich im Job hoch zu arbeiten und sonstige Bedürfnisse wie soziale Kontakte deines einzelnen Sims oder einer ganzen Familie zu befriedigen. Quasi eine rund um Betreuung von der Kindheit bis zum Tod. Mittlerweile gibt es vier Teile von Sims und zahlreiche Add-Ons für die PC Variante. Mittlerweile ist die Veröffentlichung von „Die Sims 4“ bereits rund drei Jahre her. Normalerweise für ein Spiel eher Zeit für einen neuen Teil. EA sieht dies anscheinend vermutlich anders und in der Tat wird der PC-Version durch die Erweiterungen immer wieder neues Leben eingehaucht, warum man nun allerdings erst eine Konsolen-Version des Spiels herausbringt ist uns etwas Schleierhaft. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeguckt und verraten euch was euch erwartet. Das Spielprinzip Am Spielprinzip wurde natürlich nichts verändert, es handelt sich hier ja auch mehr um eine PC-Adoption des vierten Teils, als um einen neuen Sims Teil. Wir schlüpfen also wieder in die Rolle eines oder mehreren Sims. Anfangen tun wir mit der Erstellung unserer Sims und entscheiden wie unser kleiner elektronischer Freund aussehen soll. Ein paar Einstellungen über den Charakter festlegen und los geht es mit der Grundstück suche. Ob ihr ein fertiges Haus oder lieber ein leeres Grundstück auswählt ist ganz euch überlassen. Also alles wie auf dem PC. Wurden die ersten Entscheidungen getroffen, begleiten wir das Leben unserer Sims. Wir suchen einen Job, kümmern uns um die Einrichtungen, knüpfen Freundschaften, alles was man im echten Leben halt auch macht. Dabei dürfen wir natürlich auch unsere Grundbedürfnisse wie Hygiene, Hunger und Blasendrang nicht aus den Auge lassen. Je nach Charakter deines Sims hat dieser verschiedene Anforderungen an sein Leben. Wir spielen so lange bis der der traurige Zeitpunkt kommt, dass unser Sim verstirbt und wir mit der nächsten Generation weiterspielen. Steuerung stellt einen anfänglich vor Probleme Am Anfang braucht man schon ein wenig um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, geht es einem merklich leichter von der Hand. Keine einfache Aufgabe, ein Spiel, dass normal mit der Maus gesteuert wird, für einen Controller aufzuarbeiten. Wer im Spiel eine Spitzengrafik erwartet ist bei den Sims sicherlich an der falschen Adresse. Das ist sicherlich für die meisten Sims-Fans nur zweitrangig, außerdem steht die „niedliche“ Grafik dem Spiel ziemlich gut. Etwas störend empfand ich die nervigen Ladezeiten, die ruhig etwas kürzer von statten gehen könnten. Fazit: Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.
79 out of 100 with 6 ratings
Benjamin Jäger

Ist nach schlaflosen Wochen nachts spielen um Jahre gealtert, obwohl er gar nicht Geburtstag hatte.

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