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<title>Blumentopf Interview auf dem Deichbrand Festival</title>
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<description><![CDATA[Wir haben die Jungs von Blumentop auf dem Deichbrand Festival Interviewt! Schaut es euch an und freut euch schon auf die Interviews von Sondaschule und den Ohrbooten... :)<br />
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[youtube:Blumentop Interview]NtX5J0K38TY[/youtube]<br />
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<content:encoded><![CDATA[Wir haben die Jungs von Blumentop auf dem Deichbrand Festival Interviewt! Schaut es euch an und freut euch schon auf die Interviews von Sondaschule und den Ohrbooten... :)<br />
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[youtube:Blumentop Interview]NtX5J0K38TY[/youtube]<br />
<br type="_moz" />]]></content:encoded>
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<title>Taylor Lautner im Interview</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=128&amp;name=taylor-lautner-im-interview</link>
<description><![CDATA[






Der Jungstar (18), der in &sbquo;Eclipse - Bis(s) zum Abendrot&lsquo;den Werwolf Jacob Black verkörpert, im TELE 5-Interview über seinen ganz normalen Alltags-Wahnsinn, unermüdliches Muskeltraining und der Beliebtheitskrieg mit Co-Star Robert Pattinson. 
 Dein Antlitz hängt bei Fans in aller Welt als Poster über dem Bett. Wer hing in deinen Teenager-Jahren bei dir an der Wand?
Tayl...]]></description>
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Der Jungstar (18), der in &sbquo;Eclipse - Bis(s) zum Abendrot&lsquo;den Werwolf Jacob Black verkörpert, im TELE 5-Interview über seinen ganz normalen Alltags-Wahnsinn, unermüdliches Muskeltraining und der Beliebtheitskrieg mit Co-Star Robert Pattinson. 
 Dein Antlitz hängt bei Fans in aller Welt als Poster über dem Bett. Wer hing in deinen Teenager-Jahren bei dir an der Wand?
Taylor Lautner: Weder Filmstars noch Popgrößen, denn ich war schon immer ein Sportfan. Deshalb hingen bei mir Footballstars an der Wand, auch weil ich selbst in der Schule in einem Team spielte.
Aber wie fühlt es sich für dich an, dass du für so viele Kids zum Idol geworden bist?
Das kann ich noch nicht so richtig fassen. Niemand von uns hätte sich träumen lassen, dass die &sbquo;Twilight&lsquo;-Filme eine ganze Generation in ihren Bann ziehen würden. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dazuzugehören und mittlerweile so viele Fans hinter mir zu haben.
Wobei ja viele Mädchen richtig verknallt in dich sind und sich erstmals überhaupt erotisch zu jemand hingezogen fühlen...
Ja, aber da muss man vorsichtig sein. Man darf nicht vergessen, dass nicht ich als Taylor Lautner gemeint bin, sondern meine Filmfigur Jacob Black, die solche Gefühle auslöst. 
Sehr bescheiden. Dein durchtrainierter Körper verfehlt sicherlich auch nicht seine Wirkung...
Ich musste über zehn Kilo an Muskeln aufbauen, um Jacob Black glaubwürdig darzustellen. Das war harte Arbeit, ich ging dafür täglich ins Fitnessstudio. Aber noch wichtiger war, meine Essgewohnheiten radikal zu ändern. Ich sollte täglich doppelt so viele Kalorien zu mir nehmen und habe nicht mehr nur drei Mahlzeiten, sondern alle zwei Stunden gegessen. Aber wie man sieht, es hat sich gelohnt meinem Kampfsportlehrer überreden ließ. Er ist gleichzeitig Schauspieler und meldete mich für den Werbespot an, weil er meinte, ich hätte das Talent dafür. Immerhin war das ein wichtiger Schritt, um überhaupt einen Fuß ins Filmbusiness zu bekommen.
Deine Eltern sind sogar von Michigan nach Hollywood gezogen, um dir noch bessere Chancen einräumen zu können...
Es war ein großer und riskanter Schritt für sie, alles aufzugeben und in Los Angeles ein neues Leben zu beginnen. Noch heute bin ich meiner Familie dankbar, dass sie mich bei meinem Wunsch, Schauspieler zu werden, unterstützt haben. Natürlich war es Voraussetzung, dass ich die Schule nicht vernachlässige. 
Wie stehst du eigentlich privat zu Werwolf- und Vampirgeschichten?
Ehrlich gesagt, hat mich das nie interessiert. Nicht mal als kleiner Junge fand ich solche Schreckgestalten spannend. &sbquo;Twilight&lsquo; ist für mich auch nicht wirklich eine Horrorgeschichte. Die Fans wollen sich ja nicht gruseln, sondern sich mit den Figuren identifizieren. Dass Robert Pattinson einen Vampir spielt, und ich einen Werwolf, beide an der Grenze zwischen Leben 
und Tod, macht das Ganze zwar aufregender. Aber die Grundstory würde auch ohne diese übernatürlichen Kreaturen funktionieren.
Wie sieht bei dir ein ganz normaler Tag aus, an dem du nicht vor der Kamera stehen musst?
Das ist in den letzten zweieinhalb Jahren wirklich nur ganz selten vorgekommen. Wenn ich nicht drehe, bin ich unterwegs, um unsere Filme zu promoten. Aber wenn ich dann doch mal wieder ein paar Tage Zuhause verbringen darf, stehe ich morgens auf, esse Frühstück und trainiere den ganzen Vormittag. Nachmittags treffe ich mich gewöhnlich mit Freunden in der Stadt, abends ist Familie angesagt, danach geht es wieder ins Bett. Also nichts wirklich Aufregendes. Deshalb gibt es für mich nichts Schöneres, als Filme zu drehen. Ich mache das, was mir wirklich Spaß macht.
Aber fragst du dich bereits, wie deine Karriere nach ,Twilight' weitergehen könnte?
Als Schauspieler will man sich ganz klar auch in anderen Rollen ausprobieren. Nur noch als Jacob Black wahrgenommen zu werden, wäre mir zu wenig. Deshalb suche ich mit meinen Agenten bereits nach neuen Rollen. Ich könnte mir anschließend einen Actionfilm genauso gut vorstellen wie eine Komödie oder einen Liebesfilm. Es gibt bereits Angebote, aber noch nichts Konkretes. 
Unter den Fans ist ein regelrechter Beliebtheitskrieg ausgebrochen: Robert Pattinson gegen Taylor Lautner! Wie geht ihr beide damit um?
Robert und ich wurden davon ja selbst überrollt. Eine so große Fangemeinschaft zu haben, ist schlichtweg überwältigend. Trotzdem haben wir uns dadurch nicht entzweien lassen. Wir empfinden uns nicht als Konkurrenten und verstehen uns privat richtig gut. <br />
<br />
Interview: Markus Tschiedert für Tele 5
 
13. Juli 2010, 20.00 Uhr 'Wir lieben Kino - Das Magazin Extra', Teil 1, 14. Juli 20.00 Uhr 'Wir lieben Kino - Das Magazin Extra', Teil 2 16. Juli 20.00 Uhr Making Of 'Eclipse'
 



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<title>Robert Pattinson im Interview</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=127&amp;name=robert-pattinson-im-interview</link>
<description><![CDATA[






Welche großen Liebesgeschichten haben Sie persönlich besonders beeindruckt?<br />
<br />
Robert Pattinson: Jetzt muss ich mal richtig kitschig werden und sagen: meine Eltern. Sie haben sich kennengelernt, als meine Mom 17 war und mein Vater 25. Alle Freunde von meinen Eltern sind mittlerweile geschieden. Aber die beiden sind immer noch zusammen. Das ist heutzutage wirklich etwas Be...]]></description>
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Welche großen Liebesgeschichten haben Sie persönlich besonders beeindruckt?<br />
<br />
Robert Pattinson: Jetzt muss ich mal richtig kitschig werden und sagen: meine Eltern. Sie haben sich kennengelernt, als meine Mom 17 war und mein Vater 25. Alle Freunde von meinen Eltern sind mittlerweile geschieden. Aber die beiden sind immer noch zusammen. Das ist heutzutage wirklich etwas Besonderes.<br />
<br />
Und im Film?
Ich stehe auf unglückliche, schwermütige Liebesgeschichten.<br />
<br />
Beschreiben sie Ihre Traumfrau!<br />
<br />
Sie muss Hunde lieben. Und ich mag keine Frauen, die viel schreien. Also keine Schreierin und nur Hundefreundinnen. Das wär&lsquo;s schon.<br />
<br />
Was denken Sie übers Heiraten?<br />
<br />
Das ist doch eine super Aufreiße, wenn man jemanden fragt „Willst du mich heiraten?". (lacht) Nein, im Ernst, es ist eine großartige Sache. <br />
<br />
In ,Breaking Dawn' werden sie Vater...<br />
<br />
Ich habe eine Heidenangst davor, einen Vater zu spielen. <br />
<br />
...und Bella wird auch zum Vampir. Haben Sie Kristen Tipps gegeben?<br />
<br />
Nein, aber ich empfinde eine gewisse Schadenfreude. Am Set habe ich mich ständig über die ganze Schminke und die Kontaklinsen beklagt. Kristen sagt dann immer: „Oh Gott, du bist so was von erbärmlich, gewöhn&lsquo; dich einfach dran!" Jetzt wird sie mal selber sehen, wie das ist.<br />
<br />
Wie war das für sie, dass Taylor Kristen küssen durfte?<br />
<br />
Das war schon ziemlich merkwürdig. Noch dazu wurden diese Kuss-Szenen immer gedreht, wenn ich frei hatte, also hinter meinem Rücken. Ich habe mich richtig betrogen gefühlt. Wenn ich dann wieder zum Set kam, habe ich mich gefragt: „Wie war das wohl mit den beiden?"<br />
<br />
Sagen sie mal, ist Edward wirklich eine 107 Jahre alte Jungfrau?<br />
Ich weiß nicht genau, ob er wirklich noch nie Sex hatte. Aber die Fans möchten das wohl gerne glauben.<br />
<br />
Heutzutage sieht man nicht mehr sehr viele Typen, die sich benehmen wie Edward. Die Tugend eines Mädchens zu beschützen, gilt eher als altmodisch. <br />
<br />
Wie traditionell sind Sie?
Ich bin ziemlich altmodisch. Altmodischer als früher. Irgendwie fühle mich bereits wie ein Mann mittleren Alters. Und ich freue mich, wenn Eltern finden, dass ,Twilight' einen guten Einfluss auf ihre Kinder hat. <br />
Sie mögen sich schon älter fühlen, aber sind noch sehr jung, eigentlich die beste Zeit, um Fehler zu machen. <br />
<br />
Aber tatsächlich wird der kleinste Fehltritt von Ihnen von der ganzen Welt beobachtet. Wie fühlt sich das an?<br />
<br />
Wenn die Leute sich über meine Fehler aufregen, habe ich damit kein Problem. Ich bin gerne der Underdog. Ich habe nie behauptet, dass ich perfekt sei. <br />
<br />
Wie geht es nach ,Twilight' weiter für Sie?<br />
<br />
Ich habe große Angst vor dem Moment, wenn ,Twilight' zu Ende geht. Es ist für mich wie eine Schmusedecke, ein Sicherheitsnetz. Danach bin ich ganz auf mich selbst gestellt.<br />
<br />
Als Salavdor Dali in ,Little Ashes' empfand ich Sie mehr als europäischen Schauspieler. <br />
<br />
Ich bin nicht zur Filmindustrie gegangen, um Unmengen von Geld zu scheffeln, ich habe sehr bescheidene Bedürfnisse. Als ich ,Twilight' gemacht habe, hätte ich nie gedacht, dass es mal dieses Riesending werden würde. Ich habe einen düsteren Indiefilm erwartet, einen abgefahrenen, kleinen Kultfilm. Und dann kam diese Riesenwelle.<br />
<br />
In Ihrem nächsten Film ,Bel Ami' sind Sie mit Kristin Scott Thomas, Uma Thurman und Christina Ricci im Bett.<br />
<br />
Viele Schauspielerinnen sind sehr unsicher, diese drei überhaupt nicht. Sie wissen genau, was sie wollen und wie sie es kriegen. Und es fühlte sich richtig gut an, eine kleine Ratte zu spielen, die diese Frauen manipuliert. Gerade, weil ich das in der Realität niemals schaffen würde.<br />
<br />
Was hat Ihr Leben verändert - außer ,Twilight'?<br />
<br />
Als ich an meine zweite Schule kam. Aus meiner ersten bin ich rausgeflogen. Die Londoner Schulen, in denen ich war, haben ein sehr strenges System, alles geht seinen vorgefertigten Gang, aber da wurde ich rausgekickt. Und dann kam ich auf eine eher künstlerische Schule und das war das Beste, was mir passieren konnte.
 
Warum sind sie von der Schule geflogen?<br />
<br />
Das ist ein Geheimnis.
Interview: Frances Schoenberger für TELE 5.<br />
Foto: © 2010 Concorde Filmverleih GmbH
13. Juli 2010, 20.00 Uhr 'Wir lieben Kino - Das Magazin Extra', Teil 1, 14. Juli 20.00 Uhr 'Wir lieben Kino - Das Magazin Extra', Teil 2 16. Juli 20.00 Uhr Making Of 'Eclipse'
 



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<title>Kirsten Stewart im Interview</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=126&amp;name=kirsten-stewart-im-interview</link>
<description><![CDATA[



 
Die 20-jährige,Twilight'-Schönheit über Paparazzi, Robert Pattinson und das Heiraten...
Waren sie schon mal in zwei Männer gleichzeitig verliebt?<br />
Kristen Stewart: Oh nein, du liebe Güte, das wäre furchtbar!
Ihrer Filmfigur Bella passiert genau das. War das schwer zu drehen?<br />
Die allerschwierigste Szene war für mich die Szene auf dem Berg, wenn Bella Jacob küsst. Ich war v...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[



 
Die 20-jährige,Twilight'-Schönheit über Paparazzi, Robert Pattinson und das Heiraten...
Waren sie schon mal in zwei Männer gleichzeitig verliebt?<br />
Kristen Stewart: Oh nein, du liebe Güte, das wäre furchtbar!
Ihrer Filmfigur Bella passiert genau das. War das schwer zu drehen?<br />
Die allerschwierigste Szene war für mich die Szene auf dem Berg, wenn Bella Jacob küsst. Ich war völlig überfordert, hatte Angst, weil ich es vor mir selbst nicht rechtfertigen konnte. Dieser Kuss war für mich unvorstellbar. Ich hätte nie gedacht, dass ich Edward betrügen könnte. Aber Bella empfindet eben für beide etwas. Ein trauriger, aber sehr wahrhaftiger Moment.
Wie verstehen Sie sich mit Rob und Taylor?<br />
Zu dritt sind wir stark und unantastbar. Wenn ich alleine bin, fühle ich mich oft nackt bis auf die Knochen. Mit den Jungs ist es leichter. Es ist schön, dass wir alle drei in der gleichen Situation sind.
Wie gehen Sie mit dem Paparazzi-Auflauf um?<br />
Es ist wirklich lustig, wenn sie alle aufeinander drauf fallen, weil sie rückwärts laufen und versuchen uns zu fotografieren. Immer wenn ich auf einem Paparazzi-Foto so richtig glücklich aussehe, dann nur, weil ich sie auslache und die Jungs finden das auch ziemlich witzig. 
Wie hat sich die Beziehung zu Rob seit dem ersten ,Twilight'-Film geändert?<br />
Am Anfang war es gar keine Beziehung, da kannten wir uns ja noch nicht und jetzt ist alles anders. Wir haben all diese Filme zusammen gemacht und er ist ein guter Freund von mir. Taylor und Rob sind mir unbeschreiblich wichtig. Sie gehen mir nicht auf die Nerven. Wir sind immer ehrlich zueinander. Ohne jede Sorge, ob der andere wegen irgendwas beleidigt sein könnte.<br />
<br />
Bella bekommt einen Antrag von Edward. Denken Sie auch schon über Hochzeit nach?<br />
An diesem Punkt meines Lebens: Nein. Vielleicht bin ich auch total anders. Es gibt ja viele Mädchen, die es nicht erwarten können zu heiraten und ihre Hochzeit zu planen. Diese Gefühle kenne ich überhaupt nicht. Ich will irgendwann mal eine Familie gründen, aber ich weiß noch nicht mit wem.
Interview: Frances Schoenberger für TELE 5<br />
Foto: © 2010 Concorde Filmverleih GmbH<br />
<br />
TELE 5 zeigt zum Kinostart von 'Eclipse - Biss zum Abendrot' <br />
am 14. Juli 2010 um 22.40 Uhr 'Twilight in Forks' und um 00.35 Uhr 'Bitten in the Twilight'
 



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<title>Jimi Blue Ochsenknecht ist ab November Forscher!</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=125&amp;name=jimi-blue-ochsenknecht-ist-ab-november-forscher</link>
<description><![CDATA[Jimi Blue ist gerade einmal 18 und schon so beschäftigt. Neben der Musik und Schauspielerei hat er sich nun ein drittes Standbein als Moderator aufgebaut. Zusammen<br />
mit seinem Freund und Moderator Mitja Lafere geht er für den Pay-TV Kanal Cartoon Network unter die Wissenschaftler.Gemeinsam gehen die zwei Nachwuchsforscher<br />
für die neue Wissenschaftsshow „Cartoon Network Checker“ Fragen...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Jimi Blue ist gerade einmal 18 und schon so beschäftigt. Neben der Musik und Schauspielerei hat er sich nun ein drittes Standbein als Moderator aufgebaut. Zusammen<br />
mit seinem Freund und Moderator Mitja Lafere geht er für den Pay-TV Kanal Cartoon Network unter die Wissenschaftler.Gemeinsam gehen die zwei Nachwuchsforscher<br />
für die neue Wissenschaftsshow „Cartoon Network Checker“ Fragen nach, auf die ihr bisher bestimmt keine Antwort wusstet. Ob man auf einem Bügelbrett surfen, mit selbstgebauten Flügeln fliegen oder eine senkrechte Wand hochklettern kann, wissen die beiden nun garantiert, denn diesen und noch vielen anderen Fragen sind die beiden vor der Kamera auf Mallorca<br />
nachgegangen. Im Teamtesten sie für euch zum Beispiel auch wie schnell man auf einem Fahrrad fahren muss, um für ein ganzes Haus Energie zu erzeugen.<br />
Dabei erklärt er den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom und die Funktionsweise eines Dynamos. Sieerforschen, welche Haushaltsgeräte man durch Ausdauer und<br />
Muskelkraft mit Strom versorgen kann. Mit Bananen und Müsliriegeln treiben sich Jimi Blue und Mitja zu Höchstleistungen. Gelacht wird auf jeden Fall, auch wenn mal ein Experiment<br />
nicht wie erhofft funktioniert. Jimi Blue und Mitja bilden ein unschlagbares Team, das Wissen und Spaß verbindet. Die Show soll vorraussichtlich im November ausgestrahlt werden.<br />
Weitere Infoszu Cartoon Network findet ihr unter: www.cartoonnetwork.de<br />
<br />
Jetzt wo Jimi seine eigene Wissensshow hat, haben wir ausführlichst seine Handschrift analysiert und wollen euch das Ergebnis natürlich nicht vorenthalten. Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:<br />
Jimi Blue ist selbstbewusst und bereit seine Stärken auch anderen zu zeigen. Er ist locker und großzügig. Ihm ist sehr wichtig, nach Außen etwas darzustellen. Er ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihm nicht immer leicht sich anzupassen, er ist ein Individualist. Jimi ist eher introvertiert, aber zum Teil auch kontaktfreudig und<br />
lebhaft. Mit viel Verständnis für die Belange Anderer. Trotzdem kann er sehr spontan werden, manchmal wirkt er etwas sprunghaft. Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Um Umwelt<br />
durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten. Meistens ist er ein vernunftgesteuerter Mensch. Er versucht seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen<br />
nur vom Verstand leiten zu lassen. Jimi Blue ist seinen Freunden gegenüber immer offen und aufgeschlossen. Der Umgang mit Menschen macht ihm Spaß, der ideale Arbeitsplatz<br />
ist dort, wo er mit anderen Menschen zu tun hat. Jimi Blue ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Er versucht stets sich für andere einzusetzen. Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich mit diesem Humor niemanden zu verletzen und legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird. Privat- und Berufsleben trennt er sehr<br />
stark voneinander.<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Interview: Tokio Hotel</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=124&amp;name=interviewtokio-hotel</link>
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Wie seid Ihr auf die Idee gekommen mit Kerli den Song „Strange“ aufzunehmen bzw. wie ist das Projekt einen Song zum Film ALICE IM WUNDERLAND beizusteuern, überhaupt zu Stande gekommen?<br />
Bill: Der Song heißt &sbquo;Strange&rsquo; und die Hauptzeile ist &sbquo;Strange in your perfect world&rsquo;. Das passt schon sehr gut  zu dem ganzen Film und es war eigentlich r...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ 







  




Wie seid Ihr auf die Idee gekommen mit Kerli den Song „Strange“ aufzunehmen bzw. wie ist das Projekt einen Song zum Film ALICE IM WUNDERLAND beizusteuern, überhaupt zu Stande gekommen?<br />
Bill: Der Song heißt &sbquo;Strange&rsquo; und die Hauptzeile ist &sbquo;Strange in your perfect world&rsquo;. Das passt schon sehr gut  zu dem ganzen Film und es war eigentlich relativ schnell klar, dass wir das machen wollen. Es hat dann auch alles geklappt. Wir brauchten vor allem eine weibliche Stimme. Uns war es dabei gar nicht so wichtig, wie erfolgreich diejenige ist. Wir wollten einfach nur eine spezielle Stimme haben. Wir wollten, dass es gut zum Song passt. Das ist das allererste Mal, dass wir überhaupt jemand anderen bei uns mitsingen lassen. Das hat ganz gut funktioniert und es hat im Studio auch alles relativ schnell geklappt.
 Wodurch habt ihr Euch zu Eurem Song inspirieren lassen?<br />
Bill: Es ist vor allem ein bisschen aus unserem Leben. Unser Leben ist natürlich sehr &sbquo;strange&rsquo;. Insofern, dass man sich einfach nie richtig dazugehörig fühlt und dass man sich irgendwie ein bisschen anders fühlt. Das wäre ähnlich, wenn sich ein Mädchen auf mich einlassen würde; sie müsste dann genau so &sbquo;strange&rsquo; sein wie ich. Das heißt, wer einmal seinen Fuß durch diese Tür setzt und in dieses Tokio Hotel reinkommt, der kommt da auch im Prinzip nicht so schnell wieder raus. Das war so ein bisschen die Idee dahinter und das passt in dem Fall natürlich auch perfekt zum Wunderland. 
 Habt Ihr das Buch &sbquo;Alice im Wunderland&rsquo; gelesen? Wenn ja, wann war das?<br />
Bill: Wir, Tom und ich, haben den Film gesehen!
Tom: Ja, genau! Wir haben den Zeichentrickfilm damals gesehen. Und ich glaube, wir hatten auch die Bücher. Ich muss sagen, ich fand es damals irgendwie ganz schön gruselig. Ich finde, dass ist auch in diesem Film so geblieben. Man findet einzelne Figuren ja auch total süß - und dann gibt es so ein paar andere Sachen, die schon echt gruselig sind. 
 Was hat Euch am Film am besten gefallen? Welches ist Eure Lieblingsfigur?<br />
Tom: Meine Lieblingsfiguren sind der Bluthund und der Märzhase - der mit den Schlappohren. Den find ich geil!
Bill: Ja, da muss ich Tom zustimmen. Und natürlich finde ich die Rote Königin ganz toll. Sie ist super besetzt. Das ist eine ganz großartige Schauspielerin. Besser hätte man das nicht spielen können. Das ist echt unglaublich. Ich hatte total Spaß ihr zuzuschauen. Und Johnny Depp ist natürlich auch super. Also der Hutmacher ist eine total geile Rolle. 
Tom: Wie fandest du die Rote Königin?
Georg: Ich fand den Hund am süßesten. 
Tom: Ich auch. Und du?
Gustav: Den Hasen. 
 Was findet Ihr an dem Film sehenswert?<br />
Bill: Sehenswert ist er, weil großartige Schauspielerinnen und Schauspieler mitmachen. Es ist ganz toll verfilmt. Ich finde der Mix aus dieser Fantasiewelt und dem Wirklichen super. Das ist ein Film, den jeder irgendwie gut finden kann. Da kann man sich auf jeden Fall rein setzen, da wird man richtig gut unterhalten und das ist sowieso eine süße Geschichte, jeder kennt das noch. Tim Burton ist ja sowieso ein absoluter Traum. Ich finde es ist ein grandioser Film und der Soundtrack ist auch sehr gut. Den Soundtrack muss man auf jeden Fall haben. 
Tom: In 3D ist es natürlich ein Erlebnis. 
 
Seid Ihr Fans von Tim Burton?<br />
Bill: Er ist auf jeden Fall ein richtig toller Typ. Alle seine Filme haben so eine ganz bestimmte Aura. Und natürlich Johnny Depp, der in Tausenden von seinen Filmen spielt, ist auch in diesem dabei. Ja, ich finde man merkt auf jeden Fall sofort , dass es ein Tim-Burton-Film ist. 
 Johnny Depp gehört ja zur Stammbesetzung bei Tim Burton, wie gefällt er Euch in der Rolle des Verrückten Hutmachers?<br />
Bill: Also ich finde, das ist mit die geilste Rolle. Er ist ja irgendwie ein Psychopath, den man aber eigentlich lieb haben soll, den man auch lieb hat im Laufe des Films. Auf jeden Fall ein liebenswerter Psychopath also. Das ist so eine Rolle, die hätte ich auch gerne übernommen. 
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</item>
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<title>&Auml;lterer Freund!</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=123&amp;name=aelterer-freund</link>
<description><![CDATA[Ich bin erst 14 und mein aktueller Freund bereits 50. Ab wann darf ich laut Gesetz mit ihm schlafen, ohne dass meine Eltern damit einverstanden sein müssen? 
Sarah 14<br />
<br />

Wenn du mit 14 mit einem 50-Jährigen schläfst, ist das laut &sect;182, Absatz 1 und 2 gesetzlich verboten und kann für deinen Freund mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren enden.<br />
Ab sechzehn ist Ges...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin erst 14 und mein aktueller Freund bereits 50. Ab wann darf ich laut Gesetz mit ihm schlafen, ohne dass meine Eltern damit einverstanden sein müssen? 
Sarah 14<br />
<br />

Wenn du mit 14 mit einem 50-Jährigen schläfst, ist das laut &sect;182, Absatz 1 und 2 gesetzlich verboten und kann für deinen Freund mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren enden.<br />
Ab sechzehn ist Geschlechtsverkehr mit Erwachsenen vom Gesetz her geduldet.Ab achtzehn kannst du dann machen was du willst. Du solltest dir aber auch unbedingt überlegen. ob der Altersunterschied nicht ein wenig zu groß ist und was der Mann von dir will. Immerhin könnte er dein Opa sein.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit 16 noch kein Bartwuchs!</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=122&amp;name=mit-16-noch-kein-bartwuchs</link>
<description><![CDATA[Ich werde nun bald 16 und habe noch keinen Bartwuchs,Beinl oder Achselbehaarung, sondeern nur ein paar Schamhaare. Mir ist das total peinlich, wann kommt das endlich? Was soll ich machen undkann man das irgendwie beschleunigen?
Tim, 15<br />
<br type="_moz" />

Das muss dir nicht peinlich sein, denn bei jedem fängt das Haarwachstum zu einem anderem Zeitpunkt an. Der Bartwuchs beginnt normalerw...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich werde nun bald 16 und habe noch keinen Bartwuchs,Beinl oder Achselbehaarung, sondeern nur ein paar Schamhaare. Mir ist das total peinlich, wann kommt das endlich? Was soll ich machen undkann man das irgendwie beschleunigen?
Tim, 15<br />
<br type="_moz" />

Das muss dir nicht peinlich sein, denn bei jedem fängt das Haarwachstum zu einem anderem Zeitpunkt an. Der Bartwuchs beginnt normalerweise erst zwischen 15 und 19 Jahren, daher brauchst du dir noch keinerlei Sorgen machen, dass dir noch kein Bart wächst. Falls du dir jedoch 100% sicher sein willst, dann rate ich dir einen Termin zu einer Vorsorge untersuchung bei deinem Hausarzt zu vereinbaren.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ist mein Busen normal?</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=121&amp;name=ist-mein-busen-normal</link>
<description><![CDATA[Ich bin 13 und mache mir Sorgen um meinen Busen. Er ist spitz und steht ab wie ein Kegel dennoch ist er groß und hängt ein wenig. Wenn ich einen BH trage geht es noch, weil er dann ein wenig platt gedrückt wird, dann finde ich ihn sogar ganz schön von der Form her. Ich habe manchmal 75A und hin und wieder am Abend 75B. Ich traue mich abends nicht mehr<br />
meinen Schlafanzug anzuziehen ohne eine...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin 13 und mache mir Sorgen um meinen Busen. Er ist spitz und steht ab wie ein Kegel dennoch ist er groß und hängt ein wenig. Wenn ich einen BH trage geht es noch, weil er dann ein wenig platt gedrückt wird, dann finde ich ihn sogar ganz schön von der Form her. Ich habe manchmal 75A und hin und wieder am Abend 75B. Ich traue mich abends nicht mehr<br />
meinen Schlafanzug anzuziehen ohne einen BH darunter zu tragen und im Sportunterricht werde ich schnell neidisch wenn ich die schönen runden Brüste der anderen sehe! Ich hoffe ihr versteht mich und könnt mir helfen.
Jasmin,13
<br />
Es wird dich sicherlich nur wenig trösten, wenn ich dir sage, dass mit dreizehn Jahren dein Körper noch mitten in der Entwicklung ist. Die Form von deinem Busen kann und wird sich sicherlich noch verändern. Jedoch ist in der Tat jeder Bushen etwas anders. Bei jedem Mädchen ist in der Form und Größe ein Unterschied und keiner sieht haargenau aus wie der andere.<br />
Rede doch am besten mal mit deiner Mutter oder vielleicht deiner großen Schwester darüber.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bild des Monats Februar</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=120&amp;name=bild-des-monats-februar</link>
<description><![CDATA[Hier das neue Bild des Monats Februar. Wie findet ihr es? Kommentiert es...<br />
<br />
...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier das neue Bild des Monats Februar. Wie findet ihr es? Kommentiert es...<br />
<br />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jimi Blue Ochsenknecht</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=119&amp;name=jimi-blue-ochsenknecht</link>
<description><![CDATA[Unser erstes Bild:<br />
Jimi Blue Ochsenknecht.... ist zwar schon älter, aber von uns als lustig befunden ;) Wie seht ihr das?<br />
...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unser erstes Bild:<br />
Jimi Blue Ochsenknecht.... ist zwar schon älter, aber von uns als lustig befunden ;) Wie seht ihr das?<br />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vergewaltigt und bedroht!</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=118&amp;name=vergewaltigt-und-bedroht</link>
<description><![CDATA[Erst wurde ich vergewaltig und nun werde ich immer noch von dem Typen über SMS bedroht! Er schreibt mir immer, er will alles wiederholen. Und wenn ich zur Polizei gehe oder jemanden etwas sage, dann will er mich töten! Was soll ich tun? Ich habe totale Angst!
Sarah, 15<br />

<br />
Dass du dich an uns gewendet hast, war schon einmal der erste Schritt. Du musst auf jeden Fall mit jemandem darü...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Erst wurde ich vergewaltig und nun werde ich immer noch von dem Typen über SMS bedroht! Er schreibt mir immer, er will alles wiederholen. Und wenn ich zur Polizei gehe oder jemanden etwas sage, dann will er mich töten! Was soll ich tun? Ich habe totale Angst!
Sarah, 15<br />

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Dass du dich an uns gewendet hast, war schon einmal der erste Schritt. Du musst auf jeden Fall mit jemandem darüber reden, dem du vertraust - Geschwister, deinen Eltern, Großeltern, deiner Lehrerin einer verständnisvollen Verwandten. Außerdem solltest du zur Polizei gehen und diesen Typen anzeigen. Denk daran, dass er vielleicht nicht nur dir so etwas antut, sondern deine Freundin schon sein nächstes Opfer sein kann. Das Verhalten vom Täter ist typisch: Er versucht dir Angst zu machen und dich einzuschüchtern, damit du es keinem erzählst. Es muss dich jedoch jemand beschützen. Mit der Unterstützung einer Person deines Vertrauens solltest du ihn unbedingt anzeigen. Dann kann er dir auch nie wieder etwas antun.<br type="_moz" />
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</item>
<item>
<title>MTV Unplugged</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=117&amp;name=mtv-unplugged</link>
<description><![CDATA[





 Wer es zu MTV Unplugged geschafft hat, kann mit Fug und Recht behaupten auf dem Höhepunkt der Karriere zu sein. Bisher hatten erst sechs deutsche diese ehre, neben Sportfreunde Stiller, durften die &Auml;rzte, die toten Hosen, Herbert Grönemeyer, Söhne Mannheims und die Fantastischen Vier bereits in den Genuss kommen und sich in die Riege von Künstlern wie zum Beispiel Bon Jovi, Kiss,...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[





 Wer es zu MTV Unplugged geschafft hat, kann mit Fug und Recht behaupten auf dem Höhepunkt der Karriere zu sein. Bisher hatten erst sechs deutsche diese ehre, neben Sportfreunde Stiller, durften die &Auml;rzte, die toten Hosen, Herbert Grönemeyer, Söhne Mannheims und die Fantastischen Vier bereits in den Genuss kommen und sich in die Riege von Künstlern wie zum Beispiel Bon Jovi, Kiss, Oassis, Korn, Ricky Martin und vielen mehr einreihen. Die Konzerte finden unter besonderen Bedingungen statt: Keyboards sind ebenso verboten wie zum Beispiel eine E-Gitarre. Die Musiker müssen stattdessen auf klassische Instrumente zurückgreifen. Auch die Konzertorte sind etwas besonderes und geben dem Konzert ihr ganz eigenen fler.
 

 

Viele sehen Bon Jovi als Erfinder der MTV Unplugged Konzerte an, weil er 1989 beim MTV Music Award nur mit Akustikgitarren spielte. Drei Jahre später fand dann das erste offizielle MTV Unplugged statt. Damals hat Eric Clapton jedoch nicht auf den Einsatz von Keyboards verzichten wollen. Die erste Band, die ein Album mit dem Titel MTV Unplugged einspielte war 1993 die  -Band Nirvana. Bandmitglied Kurt Corbain (&#61525;1994) verzichtete damals bei seiner akustischen Gitarre nicht auf Pickups. Deswegen sind viele Kritiker der Meinung, dass man die Aufnahmen nicht als unplugged bezeichnen kann. Noch weniger hat diesen Titel die Aufnahme des Konzerts von Bruce Springsteen verdient. Man konnte Springsteen damals nicht davon abhalten, elektrische Instrumente einzusetzen, daher wurde es auch MTV Plugges gennant.

Als erster deutscher Künstler durfte 1994 Herbert Grönemeyer ein Unplugged Konzert für MTV spielen. Ihm folgten Fanta 4, deren Kontert in der größten eiszeitlichen Kulturhöhle Europas, der , aufgenommen wurde und Die &Auml;rzte.  Das Unplugged Konzert von den Toten Hosen ist ähnlich wie das von Nirvana umstritten, weil die akustischen Gitarren mit elektrischen Abnehmern versehen waren.

 	
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<title>Uwe Boll</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=116&amp;name=uwe-boll</link>
<description><![CDATA["Ich mag es extrem: Bei mir würde 'Das Traumschiff' explodieren!"<br />
Regisseur Uwe Boll im Tele 5-Exklusiv-Interview<br />
<br />
Uwe Bolls 'Alone in the Dark' am 20. März um 22.00 Uhr auf Tele 5<br />
<br />
An Regisseur Uwe Boll (43) scheiden sich die Geister.  Jährlich wird er für die Goldene Himbeere nominiert, kürzlich erhielt er sie für "das "schlechteste Lebenswerk".  Ein Triumph? "...]]></description>
<content:encoded><![CDATA["Ich mag es extrem: Bei mir würde 'Das Traumschiff' explodieren!"<br />
Regisseur Uwe Boll im Tele 5-Exklusiv-Interview<br />
<br />
Uwe Bolls 'Alone in the Dark' am 20. März um 22.00 Uhr auf Tele 5<br />
<br />
An Regisseur Uwe Boll (43) scheiden sich die Geister.  Jährlich wird er für die Goldene Himbeere nominiert, kürzlich erhielt er sie für "das "schlechteste Lebenswerk".  Ein Triumph? "Solche Dinge muss man mit Humor nehmen", sagt  der deutsche Filmemacher im Exklusiv-Interview mit Tele 5 <br />
und redet offen über seinen schlechten Ruf, Henry Maske als Schauspieler und beleidigte Computerspiel-Fans.<br />
<br />
Tele 5: Herr Boll, haben Sie mit der Goldenen Himbeere für Ihr Lebenswerk gerechnet?<br />
Uwe Boll: Ich wusste es, da gab es keine Konkurrenz (lacht). Das Witzige ist aber, dass man überhaupt gar keine Trophäe <br />
kriegt. <br />
<br />
Wie bitte? <br />
Es gibt nichts! Jemand sollte für mich den Preis abholen, aber der Typ von den Himbeeren sagte dann: "Damit habe ich nicht gerechnet, normalerweise kommt sowieso keiner!" Ich habe einen Brief hingeschrieben: "So geht's aber auch nicht, Leute!" Die sollen mir gefälligst noch so ein Ding schicken!<br />
<br />
 Aber Halle Barry hat doch einen für 'Catwoman' in den Händen gehalten, oder?<br />
Sie hat vorher auch angekündigt, dass sie zu der Verleihung geht, da haben sie ihr wohl noch einen zusammengeschustert. <br />
<br />
 Trotz Ihres Rufes bekommen Sie regelmäßig Stars wie Oscar-Preisträger Ben Kingsley.<br />
Bei Ben Kingsley hatten wir Glück: Der hat mir erzählt, dass  er schon immer mal einen Vampir spielen wollte. Und er hatte genau vier Wochen Zeit, bevor er mit Polanski 'Oliver Twist' gemacht hat. <br />
<br />
Und wie war die Arbeit mit den Stars in 'Alone in the Dark'? <br />
Mit Slater war es einfach, ein supernetter Kerl. Und Stephen Dorff ist ein Method Actor, der, wenn er ein halbes Arschloch spielt, auch ein halbes Arschloch ist. Weil er aber mit Slater befreundet ist, hat er anständig gearbeitet. Bei ihm kann ich mir aber schon vorstellen, dass er anderen auch auf den Senkel geht. Tara Reid war noch schwieriger, weil die gern einen über den Durst getrunken hat. Gerade bei einem Actionfilm, wenn man rennen und fit sein muss, ist es <br />
schwierig mit jemandem zu arbeiten, der besäuselt ist.<br />
<br />
 Verdienen Sie prozentual an Ihren Filmen oder bekommen Sie eine Gage?<br />
Ich bekomme eine recht niedrige Regiegage, um die 100.000 Dollar. Wolfgang Petersen bekommt etwa 5 Millionen pro Film. Aber wenn die Leute bei mir spielen, wissen sie woran sie sind. Ich will mir nicht anhören, dass ich der große Abzocker bin. Das Geld landet auf der Leinwand und nicht bei mir oder der Boll AG.<br />
<br />
 Haben Sie sich denn mal in eine Ihrer Schauspielerinnen verliebt?<br />
Nein, mit Schauspielerinnen habe ich es überhaupt nicht. Ich habe auch kaum Schauspieler als Freunde. Wenn man mit denen ausgeht, muss man immer bezahlen (lacht). <br />
<br />
 Welche Schwächen haben Sie?<br />
Ich bin wenig diskutierfreudig und in Projekte, die ich nicht kontrollieren kann, schwer zu integrieren. Ich lasse mir nicht gern die Butter vom Brot nehmen. Dadurch habe ich nie eine Chance, dass mich ein großes Studio oder etwa Bernd Eichinger engagiert. Bei Tom Tykwer oder Uli Edel kann er <br />
sagen, "So wird es gemacht" - und dann machen die es so. Mit mehr Diplomatie hätte ich bestimmt schon einen Hollywoodfilm machen können, den andere finanzieren. So muss ich die Dinge selbst in die Hand nehmen und das ist anstrengender. <br />
<br />
 Fühlen Sie sich als Regisseur von der Kritik missverstanden?<br />
Ich wurde durch die Game-Verfilmungen sehr bekannt. Dadurch wurden auch einige andere Werke von mir zu Unrecht schlecht bewertet. 'Alone in the Dark' ist ein einwandfrei gemachter Actionfilm, bei dem die Leute sagen: "Mei, der ist doch super!" <br />
<br />
 Sie haben Ihre Kritiker ja sogar mal im Ring verprügelt. Wie kam es dazu?<br />
'Bloodrayne' kam in Amerika raus und die Kritiken war genau dieselben wie sonst. Ich war so geladen, dass ich gesagt habe, wenn mich die Kritiker fertig machen wollen, sollen sie das bitte im Ring tun. Dann habe ich in Vancouver vor tausend zahlenden Zuschauern eben vier Typen an einem Abend vermöbelt.<br />
<br />
 Sie waren selbst mal Filmkritiker. Mögen Sie Ihre ehemaligen Berufskollegen nicht?<br />
Wenn sich Kritiken nur noch gegen meine Person richten und nicht gegen den Film, muss man das schon hinterfragen! Ein Kritiker hat auch immer Aufklärungspflicht und soll nicht nur meinungsbildend sein. Da haben einige von ihnen schon längst den Boden unter den Füßen verloren. <br />
<br />
 Woher glauben Sie, woher der Hass Ihnen gegenüber kommt?<br />
Computerspieler reagieren grundsätzlich negativ, wenn man Projekte verfilmen will, die ihnen am Herzen liegen. Sie denken dann wohl, der Hype des Spiels wird zerstört. Es gibt aber auch viele Neidhammel, vor allem Jugendliche, die glauben, sie könnten alles besser und ein Meisterwerk aus dem &Auml;rmel schütteln. Diese Leute verwechseln Filme anschauen und Filme machen. <br />
<br />
 Demnächst drehen Sie ein Biopic über Max Schmeling. Glauben Sie, Ihr nichtschauspielernder Hauptdarsteller Henry Maske kann einen Film tragen?<br />
Seit acht Monaten hat Henry Maske jetzt Schauspielunterricht, und was er macht, das macht er gründlich. Er widmet dem Film einen Großteil seiner <br />
Freizeit. Ich bin überzeugt, dass sich das am Ende auszahlt. Im Grunde muss Maske nur sich selber darstellen. <br />
<br />
 Angeblich ist Heiner Lauterbach auch mit dabei?<br />
Heiner Lauterbach will den Trainer spielen, wir müssen uns nur noch über die Gage einigen. <br />
<br />
 Ist 'Max Schmeling' ein Herzensprojekt für Sie? <br />
Der Film ist wie eine Heimkehr, denn nach 1994 drehe ich erstmals wieder in Deutschland. Aber auch mein derzeitiges Projekt ist mir wichtig: 'Janjaweed' über den Genozid im Sudan. Dort werden seit fünf Jahren Menschen umgebracht. Da frage ich mich schon, was macht eigentlich die UNO oder die NATO? Die sehen großzügig drüber hinweg. Ein Trauerspiel!<br />
<br />
 Schauen sich Ihre Eltern eigentlich Ihre Filme an oder sind die ihnen zu gewalttätig?<br />
Gut, sie haben es nicht so mit der Gewalt und fragen schon: "Ach komm, Junge, muss es denn immer so knallen". 'Alone in the Dark' haben sie sich angeguckt. 'Postal' auch, nur war der ihnen zu versaut und heftig. Aber ich habe es gerne so extrem. Ich bin jetzt nicht der Typ fürs 'Traumschiff'. <br />
<br />
 Das würden Sie in die Luft jagen, oder?<br />
Die Folge würde wohl Kult werden, aber mit dem 'Traumschiff' wäre es vorbei. <br />
<br />
 Woher kommt diese total pessimistische Weltsicht?<br />
Man kann ja Spaß im Leben haben, aber ich glaube nicht an den Fortbestand der Erde oder dass die Klimakatastrophe abgewendet wird. Wir haben in den letzten Jahren in einem Pseudo-Wachstumsrausch gelebt. Was sich bei uns in den letzten zwanzig Jahren als Anspruchsdenken entwickelt hat, ist unfassbar! Wir sind im Grunde die Generation, die die Erde zugrunde gerichtet hat. Für Optimismus gibt es also keine Veranlassung.<br />
<br />
Interview: Steffen Wulf<br />]]></content:encoded>
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<title>Freche Mädchen</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=115&amp;name=freche-maedchen</link>
<description><![CDATA[Genre:Jugendfilm / Komödie<br />
Kinostart:17. Juli 2008<br />
Kaufstart:18. Dezember 2008<br />
Freigabe:ab 6 Jahren<br />
Länge:97 Minuten<br />
Verleih:Constantin<br />
<br />
Ute Wieland (Regie), Maggie Peren (Drehbuch), Peter Przybylski (Kamera): Bianka Minte-König (Buch), <br />
Darsteler: Emilia Schüle (Mila), Selina Shirin Müller (Hanna), Henriette Nagel (Kati), Armin Rohde (Mathel...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Genre:Jugendfilm / Komödie<br />
Kinostart:17. Juli 2008<br />
Kaufstart:18. Dezember 2008<br />
Freigabe:ab 6 Jahren<br />
Länge:97 Minuten<br />
Verleih:Constantin<br />
<br />
Ute Wieland (Regie), Maggie Peren (Drehbuch), Peter Przybylski (Kamera): Bianka Minte-König (Buch), <br />
Darsteler: Emilia Schüle (Mila), Selina Shirin Müller (Hanna), Henriette Nagel (Kati), Armin Rohde (Mathelehrer „Rumpelstilzchen“), Piet Klocke (Musiklehrer Mc Donald), Anna Böttcher (Deutschlehrerin Kempinski), David Rott (Referendar Pit Winter), Wilson Ochsenknecht (Brian), Jonathan Beck (Markus<br />
<br />
Infos:<br />
Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Mila-Hanna-Kati-Bücher aus der "Freche Mädchen - freche Bücher!" Reihe verfilmt werden.<br />
Immerhin ist es die erfolgreichste Mädchenbuchreihe im deutschsprachigen Raum. Die Reihe wurde in 22 Sprachen übersetzt und weltweit bereits über 7 Millionen Mal verkauft<br />
Damit dem Film auch in der &Ouml;ffentlichkeit Beachtung geschenkt wird, wurden einige Nebenrollen mit bekannten Gesichtern wie Anke Engelke, Armin Rohde und Mädchenschwarm Wilson Gonzalez Ochsenknecht besetzt.<br />
Anders wie bei der Sam Film Produktion "Sommer", wo die Marketingstrategie ganz klar auf Jimi Blue Ochsenknecht ausgerichtet war und damit über 900.000 Besucher in die Kinos lockte, wurde bei "Freche Mädchen", weniger mit den bekannten Stars geworben, sondern mit den drei noch relativ unbekannten Hauptdarstellerin Emilia Schüle (Gangs), Henriette Nagel und Selina Shirin Müller (Kiddy Contest).<br />
Geschadet hat es dem Film anscheinend nicht, denn der Film lockte mehr als eine Mio. Zuschauer an die Kinokassen und ist damit einer der erfolgreichsten deutschen Kinofilme 2008.<br />
<br />
Inhalt:<br />
Mila (Emilia Schüle), Hanna (Selina Shirin Müller) und Kati (Henriette Nagel)  sind drei pubertierende Mädchen und die allerbesten Freundinnen.<br />
Zusammen durchleben sie den Schulstress und jede Menge Liebesprobleme, doch sie haben sich geschworen immer für einander da zu sein.<br />
So sollte es zumindest sein, doch die drei interessieren sich auf einmal nur noch für Jungs.<br />
Wie es aber nun mal mit Vierzehn meist ist, kommt und geht die Liebe.<br />
Die begabte Sängerin Hanna verkracht sich mit ihrem Freund Branko  (Ben Unterkofler), weil sie bei einer Castingshow teilnimmt.<br />
Kati verknallt sich währenddessen in den obercoolen neuen Mitschüler Brian, doch der beachtet Kati nicht einmal und macht dann auch noch aus einem Gedicht, das Mila geschrieben hat, einen Song für seine Band, worauf Kati tierisch eifersüchtig ist!<br />
Und als ob das nicht schon alles Zündstoff genug wäre, verliebt sich Mila auch noch ausgerechnet in den neuen Referendar Pit Winter (David Rott) der zu allem Übel auch noch etwas mit ihrer Mutter (Anke Engelke) anfängt, die den Schwarm ihrer Tochter zuerst an den gemeinsamen Esstisch und dann ins Bett holt.<br />
Damit muss Mila erst einmal klar kommen.<br />
Die Welt von Mila könnte so schön sein, wenn es die Jungs nicht geben würde, aber bald meldet sich ein geheimer Verehrer bei ihr!<br />
<br />
Kritik:<br />
Die Zielgruppe sind ganz klar pubertierende Mädchen, die sich in den unzähligen Problemen, welche die Hauspcharaktere durchleben müssen, wiederfinden werden.<br />
Die Story ist an sich sehr simpel gestrickt, es geht um drei Mädchen, die null Bock auf Schule haben, sich ständig in irgendwelche Jungs verlieben und denen ihre Eltern kräftig auf den Keks gehen, dass alles ist nichts Neues, dazu kommen noch einige amüsante Szenen und fertig ist der Film.<br />
Teilweise wirkt die Geschichte authentisch, stellenweise denkt man jedoch, dass das etwas unrealistisch ist, so zum Beispiel die Szene in einer Disko, wo sich sämtliche Kinder betrinken.<br />
Auftritte bekannter Comedians und Schauspieler wie Armin Rohde, Piet Klocke und Anke Engelke bereichern den Film, auch wenn sie allesamt nur kleine Auftritte haben. <br />
Mit dem Kurzauftitt von Wilson Gonzalez Ochsenknecht wollte man sicherlich erreichen, dass einige Fans von Ihm ins Kino gehen und dass der Film besonders bei Artikeln seines erfolgreicheren Bruders Jimi Blue erwähnt wird.<br />
Denn das man oft mals um die Zielgruppe anzulocken, nur ein bekanntes Gesicht braucht, welches in einigen Szenen in die Kamera läuft, hat man nicht zu letzt im Film "Sommer" gesehen.<br />
Im Film wird im Grunde die klassische Klischeecheckliste durchgearbeitet, dafür zeigen die jungen Darsteller eine überraschend gute Leistung, doch gegen das etwas lahme Drehbuch können sie auch nichts machen.<br />
<br />
Fazit:<br />
Mädchen zwischen 10 und 14 werden an dem Film sicherlich gefallen finden.<br />
Man sollte nur keinen allzu tiefgrtündigen Film erwarten und die Themen im Film wurden schon hundertmal verfilmt, trotzdem eignet sich der Film für einen schönen Mädchen DVD Abend. <br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mirror Wars</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=114&amp;name=mirror-wars</link>
<description><![CDATA[Produktionsland,-jahr: Russland / USA, 2005<br />
Regie: Vasili Chiginsky<br />
Drehbuch: Oleg Kapanets, Alex Kustanovich<br />
Darsteller: Malcolm McDowell, Armand Assante, Rutger Hauer, Alexander Efimov, Ksenia Alferova, Olga Yakovtseva<br />







  
Bisher haben russische Filme nur wenige Aufmerksamkeit erhalten, doch langsam tut sich was in Russlands Filmindustrie und mit „MIRROR...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Produktionsland,-jahr: Russland / USA, 2005<br />
Regie: Vasili Chiginsky<br />
Drehbuch: Oleg Kapanets, Alex Kustanovich<br />
Darsteller: Malcolm McDowell, Armand Assante, Rutger Hauer, Alexander Efimov, Ksenia Alferova, Olga Yakovtseva<br />







  
Bisher haben russische Filme nur wenige Aufmerksamkeit erhalten, doch langsam tut sich was in Russlands Filmindustrie und mit „MIRROR WARS“ zeigen die Russen, dass sie durchaus Filme drehen können. <br />
Meistens sind die russischen Produktionen hierzulande jedoch nur DVD tauglich, denn die meisten Produktionen sind Actionfilme die allein durch ihre Anspruchslosigkeit auf sich aufmerksam machen. 
Das ist bei „MIRROR WARS: Reflection One“ jedoch anders.<br />
Der Thriller der durch die Besetzung von Malcolm McDowell („Doomsday“), Rutger Hauer („Sin City“) und Armand Assante („Judge Dredd“)  internationales Format erreicht, kann auch storymäßig mit einem Hollywoodstreifen mithalten.
Story:<br />
Die russische Armee nimmt einen neuen Tarnkappenbomber in Betrieb, den "Säbelzahn", den der größte russische Flugzeughersteller gemeinsam mit den besten Ingenieuren der Welt entwickelt hat, Ein High-Tech-Fighter, der mit seiner extremen Manövrierbarkeit, seiner vernichtenden Feuerkraft überzeugt und praktisch kein Radar kann ihn orten.<br />
So das er jedes noch so moderne Kampfflugzeug in den Schatten stellt. Doch dann passiert das Unvorstellbare: Tatsächlich gelingt es Terroristen, "Säbelzahn" zu entführen. Drahtzieher scheint der ehemalige CIA-Agent Dick Murdock zu sein, der noch eine persönliche Rechnung mit der US-Regierung offen hat. Um zu verhindern, dass Murdock mit der fliegenden Superwaffe einen neuen Weltkrieg auslöst, müssen sich die Russen etwas einfallen lassen.
Kritik:<br />
Die Schauspieler machen ihre Arbeit ganz ordentlich, zwar nicht perfekt, aber immerhin recht ansehnlich.<br />
Dass der Film keine teure Hollywoodproduktion ist, lässt sich nur schwer verstecken.<br />
Die Flugeinlagen sehen meistens unrealistisch aus und gleichen eher einem gut gemachten B-Movie, dafür wird man mit handgemachter Action versöhnt.<br />
Etwas langweilig und langatmig sind die vielen Füllszenen, vielleicht hätte man aus dem 108 Minuten lieber zwanzig rausschneiden sollen.<br />
Schlecht ist der Film nicht gemacht, aber ziemlich pathetisch und klischeehaft.
Fazit:<br />
Für einen DVD-Abend zu empfehlen, wenn man auf diese Art Film steht.
  <br />
     


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</item>
<item>
<title>Sommer</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=113&amp;name=sommer</link>
<description><![CDATA[






                          




Originaltitel Sommer<br />
Erscheinungsjahr 2008<br />
Produktionsland Deutschland<br />
Genres Komödie, Liebesgeschichte<br />
Regie Mike Marzuk<br />
Autoren Peer Klehmet, Sebastian Wehlings<br />
Darsteller Jimi Ochsenknecht, Sonja Gerhardt, Jannis Niewöhner, Julian Krüger, Andreas Dyszewski, Peter Lerchbaumer, Eva Mannschott, Noah Aron Ma...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[






                          




Originaltitel Sommer<br />
Erscheinungsjahr 2008<br />
Produktionsland Deutschland<br />
Genres Komödie, Liebesgeschichte<br />
Regie Mike Marzuk<br />
Autoren Peer Klehmet, Sebastian Wehlings<br />
Darsteller Jimi Ochsenknecht, Sonja Gerhardt, Jannis Niewöhner, Julian Krüger, Andreas Dyszewski, Peter Lerchbaumer, Eva Mannschott, Noah Aron Matheis, Uwe Ochsenknecht, Jannik Paeth, Uwe Rohde, Arnd Schimkat, Jelena Weber, Ingeborg Westphal, Tim Wilde 
<br />
Wer sagt denn, dass der Sommer im November bereits zu Ende sein muss?<br />
Auf DVD fängt der Sommer erst am 13. November 2008 an!<br />
Denn mit „SOMMER“ kommt nun die romantische Liebesgeschichte auf den heimischen Bildschirm.<br />
Aber hält der Film wirklich was er verspricht?<br />
Immerhin 1 Mio. Kinobesucher stürmten in den Film, in dem Teenie-Schwarm Jimi Blue Ochsenknecht die Hauptrolle übernahm. <br style="" />
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Inhalt:<br />
Wenn der 15-Jährige Tim (Jimi Blue Ochsenknecht) eins gelernt hat,  dann ist es Abschied nehmen.<br />
Sein Vater ist Pilot bei der Luftwaffe und wird ständig an anderen Orten  Stationiert, diesmal kann er ihn jedoch nicht mit nehmen, darum geht  es aus der Hauptstadt Berlin zu seiner Oma auf eine kleine Nordseeinsel.<br />
Kaum ist er auf der Insel angekommen, gerät er auch schon in Schwierigkeiten und macht sich nicht nur Lars den Anführer der Surfclique zum Feind, sondern wird von diesem auch noch durch eine Schaufensterscheibe  geschubst, wofür er den &Auml;rger bekommt und das nur weil er sich ihm in den Weg stellt um den dicken Eric, der regelmäßig Opfer der Wellenreitergang, zu schützen.<br />
Dafür vergöttert ihn Eric zwar, aber es bringt auch viel &Auml;rger mit sich.<br />
Die Insel ist klein und bald schon trifft Tim auf Vic (Sonja Gerhardt) und verliebt sich auf den ersten Blick in sie.<br />
Doch Vic ist seit Jahren ausgerechnet mit Lars glücklich zusammen!<br />
Aufgeben kommt für Tim jedoch nicht in Frage, weil obwohl er überall aneckt und nicht richtig auf die Insel passt, findet Vic Gefallen an ihm.
 Story:<br />
Sicherlich ähnelt der Film etwas einer Bravo-Fotolovestory: Die Story ist teilweise unglaubwürdig und Klischeehaft.<br />
Die Story von „Sommer“ ist von vorne bis hinten auf Fans von Jimi Blue zugeschnitten und zudem völlig auf ein Teenager-Zielpublikum ausgerichtet.<br />
Überraschungen gibt es im Film eigentlich nicht und alles läuft wie man es sich vorstellt.<br />
Am Ende gibt es natürlich wieder ein Happy End.<br />
Dem Film wurden noch einige Gags hinzugefügt, die überwiegend aber auch schon vorher bekannt waren und nichts Neues bieten.<br />
Sicherlich stellt die Zielgruppe keinen all zu hohen Anspruch, doch hätte man sich ruhig etwas mehr Mühe geben dürfen bei der Storyentwicklung und der Charakterzeichnung.<br />
<br style="" />
Cast:<br />
Mit Jimi Blue hat sich die Produktion den im Moment angesagtesten deutschen Jungschauspieler geschnappt, was ganz klar auch von der nicht ganz so originellen Story ablenken soll.<br />
Mit Jannis Niewöhner wurde ein weiterer bekannter Newcomer verpflichtet.<br />
Ob Jimi Blue zu den besten Schauspielern die Deutschland zu bieten hat gehört, ist eher fraglich, aber durch „Die wilden Kerle“ Filme auf jeden Fall einer der bekanntesten.<br />
Schauspielerisch zeigt er im Film keine Meisterleistung, er wirkt oft starr und seine Texte wirken abgelesen.<br />
Überzeugend waren dafür Tim Wilde, Arnd Schimkat, Ingeborg Westphal und Uwe Rohde, welche ihre Rolle glaubwürdig rüberbrachten.<br />
<br />
Bonusmaterial:<br />
Das Bonusmaterial bietet einiges, besonders der Audiokommentar wird Jimi Blue Fans interessieren.<br />
<br />
Fazit:<br />
Trotz den unsäglichen Plot und den unterdurchschnittlichen Schauspielerleistungen, wird  das weibliche Publikum, die  zahlreichen Missgriffe bei Charakterzeichnung und Story vermutlich verzeihen und nur die relativ gut inszenierte Lovestory dort drin sehen und sich wünschen sie wären Sonja Gerhardt.<br />
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 Amazon.de Widgets




 Amazon.de Widgets]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title> Der große Bagarozy </title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=112&amp;name=-der-grosse-bagarozy</link>
<description><![CDATA[






  
Originaltitel. Der große Bagarozy <br />
Regie: Bernd Eichinger <br />
Drehbuch: Bernd Eichinger, nach dem Roman "Der große Bagarozy" von Helmut Krausser <br />
Kamera: Gernot Roll - Schnitt: Alexander Berner - Musik: Henning Lohner und Stephan Zacharias  <br />
Darsteller: Corinna Harfouch, Til Schweiger, Thomas Heinze, Detlev Buck, Neza Selbuz, Christine Neubauer, Sonja Ker...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[






  
Originaltitel. Der große Bagarozy <br />
Regie: Bernd Eichinger <br />
Drehbuch: Bernd Eichinger, nach dem Roman "Der große Bagarozy" von Helmut Krausser <br />
Kamera: Gernot Roll - Schnitt: Alexander Berner - Musik: Henning Lohner und Stephan Zacharias  <br />
Darsteller: Corinna Harfouch, Til Schweiger, Thomas Heinze, Detlev Buck, Neza Selbuz, Christine Neubauer, Sonja Kerskes, Patricia Lueger, Christof Wackernagel <br />
Jahr: 1999<br />
Minuten: 105<br />
 FSK: ab 12
Story:<br />
Eigentlich sollten Psychiater einen gewissen Abstand zu ihren Patienten warnen. <br />
Doch die Psychiaterin Cora Dulz kann der Ausstrahlung ihres geheimnisvollen Patienten Stanislaus Nagy nicht entziehen.<br />
Stanislaus entpuppt sich nicht nur als Maria-Callas-Fan, sondern behauptet auch noch der Teufel höchstpersönlich zu sein.<br />
Cora will ihm nicht glauben, aber sie kann nicht verleugnen, dass sie starkes Interesse an ihrem mindestens so attraktiven wie mysteriösen Patienten hat.<br />
Je mehr sie von Nagys Ausstrahlung gefangen genommen wird, desto weiter entfernt sie sich von ihrem langweiligen Ehemann Robert.<br />
Zu spät spürt sie, auf welchen Pakt sie sich da eingelassen hat.
Nach dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser gibt der Erfolgsproduzent Bernd Eichinger ("Der Name der Rose", "Der bewegte Mann") sein Debüt als Kinoregisseur. Die moderne Variante von Goethes "Faust" ist grandios fotografiert (Gernot Roll) und hat in Til Schweiger und Corinna Harfouch bestes deutsches Star-Potential. Wegen zahlreicher versteckter Anspielungen und doppelbödigen Bildern fällt es indes nicht immer leicht, dem verworrenen Plot zu folgen. Dennoch sollte diese eigenwillige Mixtur aus Komödie und Thriller dank der großen Namen Interesse hervorrufen können.
Fazit:<br />
Gute Schauspieler, mittelmäßige Story, also für einen schönen DVD Abend ist der Film durchaus zu empfehlen.



]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ossi`s Eleven</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=111&amp;name=ossi-s-eleven</link>
<description><![CDATA[
    
        
        
        
            Originaltitel
            Ossi's Eleven
        
        
            Genre
            Komödie
        
        
            Land &amp; Jahr
            Deutschland 2008
        
        
            Kinostart
            28.02.2008 (Universum Film)
        
        
            FSK &amp; Länge
                   ab 6 Jahren      ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
        
        
            Originaltitel
            Ossi's Eleven
        
        
            Genre
            Komödie
        
        
            Land &amp; Jahr
            Deutschland 2008
        
        
            Kinostart
            28.02.2008 (Universum Film)
        
        
            FSK &amp; Länge
                   ab 6 Jahren       &bull; 93 min.     
        
        
            Regie
            Oliver Mielke
        
        
            Darsteller
            Götz Otto, Michael Habeck, Sasha, Tim Wilde
        
    

<br />









  
Inhalt:<br />
Ossi (Tim Wilde) wird frühzeitig aus der Haft entlassen, aber kaum ist er in der Freiheit angekommen, plant er schon den nächsten Coup.<br />
Der leichtgläubige und naive Ostdeutsche plant einen Einbruch in eine Gießerei, um dort die alten D-Mark Bestände zu erbeuten.<br />
Diesmal will Ossi jedoch jede Kleinigkeit vorher planen, deshalb versucht er seine ehemaligen Freunde von seiner neuen Idee zu begeistern.<br />
Unter ihnen sind die  Brüder Axel (Götz Otto) und Bruno (Michael Brandner), welche ehemalige DDR-Hochleistungssportler sind.<br />
Nach ein wenig Überredungskunst, konnte er die beiden überreden mitzumachen. Die beiden setzen ihre Würstchenbude für das Unternhemen aufs Spiel.  Schnell kommen weitere Mitläufer hinzu: LKW-Fahrer Karl (Stefan Jürgens).<br />
Dder unbeliebte, aber geschickte ehemalige Stasimitarbeiter Konrad (Manfred Möck) ist für den Plan von großer Bedeutung. Bald zeigt sich, dass viel Engagement in Kombination mit wenig Erfahrung viele Probleme mit sich bringen.<br />
Mitten drin will Oswald bereits aufgeben, als er erkennt, dass er die Schicksale und Träume von elf Menschen bereits in neue Bahnen gelenkt hat und dass längst mehr als das Geld und das eigene Schicksal auf dem Spiel stehen. Und deshalb kann es für ihn nur heißen: Jetzt erst recht!
Story:<br />
Wer bei dem Filmtitel „Ossis Eleven“ an den Hollywood streifen „Oceans Eleven“ denkt, hat weit geirrt. <br />
Aber es geht bei beiden Film um einen Diebstahl, jedoch sind bei Ossis Eleven elf liebenswerte Loser zu bestaunen. <br />
Die in ihrer Naivität an das große Glück glauben und denken mit einem Einbruch mehrere hunderttausend DM auf einen Schlag erbeuten zu können und damit ihrem Plattenbau den Rücken zuwenden zu können.<br />
Anders wie bei Filmen wie Scary Movie zu Scream, verfliegt schon nach kurzer Zeit der Verdacht eine Verarschung zum ähnlich klingenden Film „Oceans Eleven“ zu sehen.<br />
Der Grund für die &Auml;hnlichkeit des Titel ist wohl eher in der Marketingstrategie zu finden.<br />
Leider ist die Story sehr flach und bietet einem nur sehr wenig Lacher.<br />
Das Drehbuch ist nur knapp besser als von einer üblichen Sat1/Pro7/RTL-Produktion.<br />
Der Film bietet einfach zu wenig Pointen, die Dialoge wirken oftmals sinnlos und die Handlung ist einfach zu einfallslos.
Schauspieler:<br />
Die Darsteller wurden hingegen bei OSSI&acute;S ELEVEN gut gewählt.<br />
Einige gute und bekannte deutsche Schauspieler geben sich die Ehre und zeigen in einem schwachen Film, eine gute Schauspielerleistung.<br />
Besonders erwähnenswert ist Tim Wilde, der einen Ex-Knacki spielt.<br />
Die Rolle scheint ihm auf den Leib geschrieben worden zu sein.<br />
Einige kennen Tim Wilde mit sicherheit aus TATORT, SOKO K&Ouml;LN, POST MORTEM, WOLFFS REVIER, DIE WILDEN KERLE oder DER SCHUH DES MANITUS, welche nur einige Stationen sind, auf Tims Karriereleiter.<br />
Mit dabei ist unter anderem auch noch Stefan Jürgens, der 1994 durch die Sendung RTL Samstag Nacht bekannt wurde, als Karl Brennen spielt Stefan grandios den schlechtlaunigen und alles in Frage stellenden Charakter der Truppe.
Am bekanntesten dürfte wahrscheinlich Götz Otto sein, welcher bereits in SCHINDLERS LISTE, GRIDLOCK oder 007-TOMORROW NEVER DIES mitspielte. Sein Charakter ist der liebenswerteste Part in der Geschichte, welchen er auch überdurchschnittlich gut verkörpert.

Fazit: <br />
OSSI`S ELEVEN ist im großen und ganzen nur für einen Fernsehabend zu empfehlen. Der Kauf der DVD ist nicht unbedingt empfehlenswert, wenn man nicht gerade großer Fan einer der Darsteller ist. 



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<title>Uwe Ochsenknecht: Won´t Get  Fooled</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=110&amp;name=uwe-ochsenknechtwon-t-getfooled</link>
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Zuletzt hatten seine Söhne Jimi und Wilson die Charts gestürmt, doch nach sieben Jahren Pause, bringt Uwe Ochsenknecht am 23. November 2008 sein bereits fünftes Album heraus.<br />
Das Album ist wie die drei davor erneut englischsprachig  und ist von vielen Stilrichtungen beeinflusst.<br />
Es ist rockig, soulig und immer wieder findet man in seinen Songs Jazz- und Bluesklänge....]]></description>
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Zuletzt hatten seine Söhne Jimi und Wilson die Charts gestürmt, doch nach sieben Jahren Pause, bringt Uwe Ochsenknecht am 23. November 2008 sein bereits fünftes Album heraus.<br />
Das Album ist wie die drei davor erneut englischsprachig  und ist von vielen Stilrichtungen beeinflusst.<br />
Es ist rockig, soulig und immer wieder findet man in seinen Songs Jazz- und Bluesklänge. <br />
Uwe Ochsenknecht selbst bezeichnet seine Musik als „Brit-Pop“.<br />
Anders wie bei seinem Sohn Jimi Blue ist die Musik tiefgängiger und sagt mehr aus.<br />
Mit der Ballade „Raining Down“, verarbeitet der 52-Jährige zum Beispiel den Tod seiner Mutter.<br />
Ein Ochsenknechttrio-Song wird es so schnell jedoch nicht geben, denn keiner der drei hat Lust mit dem anderen einen Song aufzunehmen, weil sie alle einen verschiedenen Musikgeschmack haben.



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<title>16 Fragen an Panik</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=109&amp;name=16-fragen-an-panik</link>
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16 Fragen an Panik
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1. Wie fandet ihr selber das Konzert in Eberbach? Außer T:mo vielleicht das er es geil fand wissen wir inzwischen schon ^^.<br />
 Super :-)<br />
<br />
2. Welches waren die besten Geburtstagsgeschenke die ihr generell mal bekommen habt von Fans?<br />
Torten.<br />
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3. Wie kann es passieren das ihr Jans Geburtstag die letzten zwei Jahre v...]]></description>
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16 Fragen an Panik
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1. Wie fandet ihr selber das Konzert in Eberbach? Außer T:mo vielleicht das er es geil fand wissen wir inzwischen schon ^^.<br />
 Super :-)<br />
<br />
2. Welches waren die besten Geburtstagsgeschenke die ihr generell mal bekommen habt von Fans?<br />
Torten.<br />
<br />
3. Wie kann es passieren das ihr Jans Geburtstag die letzten zwei Jahre vergessen habt?<br />
 Tja... Das fragt uns Jan auch immer wieder :-)<br />
<br />
3. Wird es eine neue Live DVD geben, wenn ja wann?<br />
 Es wird auf jeden Fall eine geben - aber wann können wir noch nicht sagen.<br />
<br />
4. Wie sieht das mit der Tour aus? Habt ihr schon ein wenig geplant?<br />
 Nein, noch nicht bis jetzt.<br />
<br />
5. Wieso habt ihr eigentlich oft die Klamotten des anderen an oder habt ihr alles in 6facher Ausführung?<br />
 Wir haben alles in 50facher Ausführung :-p<br />
<br />
6. Timo es heißt das du extreme Höhenangst hast, wenn das Stimmt, wieso kletterst du dann immer auf die Haltungsgeländer der Lichter?<br />
 Weil ich ein geiler Sack bin.<br />
<br />
7. Timo bist du eigentlich wirklich so ein Macho wie es immer rüber kommt oder wurde das durchs alte Management dir auf erlegt?<br />
 Nein, quatsch, ich bin kein Macho :-p :-p<br />
<br />
8. Linke campen die Fans immer noch vor deinem Haus oder haben sie es aufgegeben?<br />
 Nö, meine Eltern haben Selbstschussanlagen aufgestellt :-) Die Tretminen erfüllen ihren Zweck. <br />
<br />
9. Linke wieso färbst du deine Haare nicht nach?<br />
 Muss ich machen, habt ihr Recht :-)<br />
<br />
10. David wie stellst du dir die Zusammenarbeit mit einem Orchester vor?<br />
 Schön :)<br />
<br />
11. David stimmt es das du es hasst zu singen weil du deine Stimme nicht magst und wenn ja warum?<br />
 Nein, ich hasse meine Stimme nicht :-) Und ich singe gerne - nur nicht als Leadsänger :-)<br />
<br />
12. Wieso sind eigentlich zu 90% nur du und Timo im Kyte Chat?<br />
 Das ist in der Tat eine gute Frage :-)<br />
<br />
13. Stimmt es Frank das du auf einem Tokio Hotel Konzert warst und wenn ja warum?<br />
Nein.<br />
<br />
14. Kann man das alte Album von Panik eigentlich noch irgendwie bekommen?<br />
 Bestimmt, aber nicht von uns :-)<br />
<br />
15. Nervt es eigentlich manchmal dieses Bilder machen mit Fans und T:mo wieso sieht man dich meistens nicht nach Konzerten wie die anderen?<br />
 Nein, das nervt uns nicht, wir machen das doch gerne :-)<br />
<br />
16. An wenn geht eigentlich das Geld wenn man jetzt NT Produkte kauft? Also DVD oder CDs?
Das ist rechtlich noch nicht geregelt.<br />

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<title>Interview mit Clint Eastwood</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=108&amp;name=interview-mit-clint-eastwood</link>
<description><![CDATA[Am Freitag, 22. August, 20.15 Uhr, zeigt Tele 5 sein Meisterwerk 'Perfect World'<br />
<br />
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Tele 5: Was ist es am Kino, das Sie am stärksten interessiert? <br />
<br />
Eastwood: Das Thema des Verlusts der Unschuld beschäftigt mich geradezu obsessiv. Wer wirklich eine Tat verübt, ist weniger wichtig, als welche Folgen das für die Umwelt hat. Davon habe ich immer wieder versucht zu er...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, 22. August, 20.15 Uhr, zeigt Tele 5 sein Meisterwerk 'Perfect World'<br />
<br />
<br />
Tele 5: Was ist es am Kino, das Sie am stärksten interessiert? <br />
<br />
Eastwood: Das Thema des Verlusts der Unschuld beschäftigt mich geradezu obsessiv. Wer wirklich eine Tat verübt, ist weniger wichtig, als welche Folgen das für die Umwelt hat. Davon habe ich immer wieder versucht zu erzählen. <br />
<br />
Sie haben einst als Rächer und harter Bursche begonnen. Je älter sie werden, umso "weicher" und humaner wirken ihre Filme. Ist das Altersweisheit oder etwas anderes?<br />
<br />
Ich habe meine Ansichten über viele Dinge in den letzten Jahrzehnten geändert. Und das nicht einmal, sondern zehnmal. Manche Filme, die ich als Darsteller oder auch als Regisseur gemacht habe, würde ich heute gar nicht mehr drehen. Oder jedenfalls völlig anders. Wenn man älter wird, wird man oft auch klüger, zumindest reifer. Ich bereue nichts, aber ein paar Dinge hätte ich im <br />
Rückblick gern anders gemacht.<br />
<br />
Welche?<br />
<br />
Entscheidungen für bestimmte Rollen. Aber ich sage Ihnen jetzt nicht, welche. Letztendlich sind auch solche Erfahrungen Teil des Lebens. Auch Fehler und Niederlagen formen den Charakter.<br />
<br />
Würden Sie heute etwa keinen Rache- oder Polizeifilm mehr drehen?<br />
<br />
Doch, schon. Das kommt natürlich auf den Stoff an. Was ich aber nicht mehr machen würde: Selber den Cop spielen. Dazu bin ich zu alt.<br />
<br />
Sie gehen jetzt auf die 80 zu, auch wenn Sie immer noch gut in Form wirken. Was hat das Alter für Folgen?<br />
<br />
Zunächst einmal eine sehr gute: Ich muss keine Karriere mehr machen und auch keine Rücksicht mehr nehmen. Nicht jeder Film muss tolle Boxoffice-Zahlen schreiben. Und ich muss mich auch anderen sogenannten "Gesetzen" der Filmbranche nicht mehr beugen. Ich mache einfach die Filme, die mich interessieren. Manchmal kommt es dann zu positiven Überraschungen: Nehmen Sie "Million Dollar Baby". Die <br />
Geldgeber stöhnten, weil sie kein Vertrauen in den Stoff hatten. Aber der Film hat allein in den USA über 100 Millionen Dollar eingespielt und vier Oscars gewonnen. So kann man sich täuschen!<br />
<br />
Sie zeigen in Ihren Filmen immer wieder starke Frauen: zuletzt Hilary Swank in "Million Dollar Baby" und Angelina Jolie in "Changeling". Wie wählen Sie Ihre Darstellerinnen?<br />
<br />
Das ist eine Frage des Realismus. Damit die Geschichte glaubwürdig wird, dürfen es jedenfalls keine Barbie-Puppen sein. Ich will Natürlichkeit, kein typisches Hollywood. Frauen dürfen schön sein im Kino, aber ihre Verführungskraft muss einen Platz in der Story haben, und wenn Sie sich im Kino angezogen fühlen, muss es etwas mit dem ganzen Film zu tun haben. Ich mag am liebsten die starken Frauen im Kino der vierziger Jahre. Das waren tolle Rollen und starke Frauen - sie hatten nichts Passives. Vielleicht ist das einfach ein Überbleibsel meiner Kindheit. Die 50er, frühen 60er Jahre waren dagegen furchtbar: Frauen hatten im Kino nichts zu tun als toll auszusehen, ihren Pferdeschwanz zu kämmen und zu heiraten. Ich drehe auch Filme über Frauen, weil ich Mitleid mit ihnen habe. Sie müssen viel aushalten, oft mehr als die Männer. Ich habe natürlich auch Männer gezeigt, die Schlimmes erdulden mussten. Etwa im Krieg. Aber aus meiner Sicht ist etwa eine Vergewaltigung noch schlimmer.<br />
<br />
Meryl Streep, mit der sie "Die Brücken am Fluss" drehten, hat erzählt, es sei an einem Film-Set niemals wieder so ruhig zugegangen, wie bei Ihnen. Sie gelten als sehr schneller Arbeiter.<br />
<br />
Man hat da ein wenig übertrieben. Ich versuche einen Zustand herbeizuführen, an dem von Anfang an alles stimmt. Dann muss man eine Szene nicht oft wiederholen, und es geht schnell. Meryl Streep ist sehr konzentriert und intensiv, aber zuviel Vorbereitung kann auch gefährlich sein. Man riskiert, seine Spontaneität zu verlieren. Ich drehe darum auch die Proben gern mit. <br />
<br />
Im Unterschied zu den meisten Filmmenschen leben Sie nicht in Hollywood, sondern über 300 Meilen entfernt, in der kleinen Westküstenstadt Carmel, deren Bürgermeister Sie auch mal waren. Warum? <br />
<br />
In Carmel ist alles ruhig. Mir ist in Hollywood zuviel Wirbel, das lenkt mich nur ab. Und ich bin ja viel unterwegs. <br />
<br />
Sie haben aber auch selten dort gedreht. Die Orte, in denen ihre Filme spielen, sind nie zufällig gewählt. Sie werden oft selbst zu einem Akteur...<br />
<br />
Eine Stadt ist eine eigene Persönlichkeit. Bei "Mystic River" wollte das Studio in Toronto drehen. Aber der Film spielt in Boston, also mussten wir dort arbeiten. Ich wollte, dass die Hauptdarsteller Tim Robbins, Sean Penn und Kevin Bacon die Atmosphäre der Stadt regelrecht schmecken konnten. Filme müssen in der Gegend, in der sie spielen, verwurzelt sein. Wenn das nicht der Fall ist, dann sieht das der Zuschauer vielleicht nicht. Aber er spürt es. <br />
<br />
Seit Jahrzehnten arbeiten Sie mit den "Warner Bros."-Studios zusammen. Was bedeutet Ihnen diese Tadition?<br />
<br />
Ich respektiere Tradition sehr stark. Aber ich glaube offen gesagt nicht, dass zum Beispiel die Angestellten von Warner die Tradition ihrer eigenen Firma sehr gut kennen, und dass sie ihnen wirklich etwas bedeutet. <br />
Einige bekannte Warner-Darsteller waren für mich als jungen Schauspieler selbst dagegen geradezu emblematisch. Besonders James Cagney und Humphrey Bogart. Ich bewundere sie sehr. Große Charakterdarsteller. Sie hatten niemals Angst, sich außerhalb der Normen zu begeben. Die Frisur von Bogart in John Hustons "Der Schatz der Sierra Madre" ist zum Beispiel unglaublich: Ohne einen Hauch von Glamour. Cagney konnte die schlimmsten Dinge auf der Leinwand tun. Er schien zu allem fähig. Als Regisseur habe ich das Glück, bei Warner viel Freiheit zu genießen. Das ist es, was man als Künstler will: <br />
Möglichkeiten und Vertrauen.<br />
<br />
Haben Sie unter Ihren eigenen Werken eigentlich Lieblingsfilme?<br />
<br />
Selbstverständlich. Einige meiner liebsten Filme sind jene, die von der &Ouml;ffentlichkeit nicht richtig verstanden oder zu negativ aufgenommen wurden. Zum Beispiel: "Perfect World" oder "Honkytonk Man". In diesem Film - wie übrigens jetzt auch in "Changeling" - habe ich ganz persönliche Kindheitserfahrungen aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise verarbeitet. Damals war die Solidarität zwischen den <br />
Menschen größer. Es ist schade, dass Wohlstand mit Egoismus einhergeht.<br />
<br />
<br />
Textrechte: ©Presse Tele 5]]></content:encoded>
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<title>Asterix bei den Olympischen Spielen</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=107&amp;name=asterix-bei-den-olympischen-spielen</link>
<description><![CDATA[
    
        
                         
        
        
            Genre:Abenteuer / Komödie
        
        
            Kinostart:31. Januar 2008
        
        
            Freigabe:ab 6 Jahren
        
        
            Länge:117 Minuten / 3207 Meter
        
        
            Verleih:Constantin
        
    

<br />
Film-Crew: Fr&eacute;d&eacute;ric Foresti...]]></description>
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            Genre:Abenteuer / Komödie
        
        
            Kinostart:31. Januar 2008
        
        
            Freigabe:ab 6 Jahren
        
        
            Länge:117 Minuten / 3207 Meter
        
        
            Verleih:Constantin
        
    

<br />
Film-Crew: Fr&eacute;d&eacute;ric Forestier, Thomas Langmann (Regie), Thomas Langmann, Alexandre Charlot, Olivier Dazat, Franck Magnier (Drehbuch), Thierry Arbogast (Kamera), Vincent Tabaillon (Schnitt). Kreation: Ren&eacute; Goscinny, Albert Uderzo (Comic), Fr&eacute;d&eacute;ric Talgorn (Musik). <br />
<br />
Darsteller: Clovis Cornillac (Asterix), G&eacute;rard Depardieu (Obelix), Alain Delon (Julius Caesar), Beno&icirc;t Poelvoorde (Brutus), St&eacute;phane Rousseau (Romantix),  ... Vanessa Hessler (Prinzessin Irina), Alexandre Astier (Obstinatus), Jean-Pierre Cassel (Miraculix), Elric Thomas (Majestix), Franck Dubosc (Troubadix), Sim (Methusalix), Adriana Karembeu (Madame Methusalix), J&eacute;r&ocirc;me Le Banner (Claudius Muscullus), Bouli Lanners (König Aderlas), Michael Herbig (Redkeinstus), Santiago Segura (Doktormabus), Jos&eacute; Garcia (Vielverdrus), Nathan Jones (Humungus), Zinedine Zidane (Zinedin-Zidanis), Michael Schumacher (Schumix).<br />

 

Filminhalt:<br />
Mit „ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN“ ist nun die dritte Realverfilmung von Asterix und Obelix auf DVD erhältlich. Diesmal führ es die Gallier Asterix (Clovis Cornillac) und seinen zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (G&eacute;rard Depardieu) ins ferne Griechenland. Dort wollen sie ihrem Freund Romantix (St&eacute;phane Rousseau) helfen die Olympischen Spiele und damit auch das Herz der wunderschönen Prinzessin (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Leichter gesagt als getan, denn da gibt es auch noch den tückische Brutus (Beno&icirc;t Poelvoorde), der alles daran setzt die Olympiade zu beherrschen und die Prinzessin für sich zu gewinnen, außerdem versucht er noch hinterlistig seinen Vater Julius Cesar (Alain Delon) aus dem Weg zu schaffen. <br />


 

Kritik:<br />
Die Story ist eher dünn und kommt nicht an die Zeichentrickverfilmungen heran. Das liegt unter anderem daran, dass sie Witze meistens oft sehr lau sind und höchstens ein kurzes schmunzeln verursachen. Von den Schauspielern her ist der Film zwar grandios besetzt, aber leider können diese nicht ihre gewohnte Leistung abrufen, weil selbst die ernsteren Personen in der Story ziemlich lächerlich inziniert wurden. Manchmal fragt man sich für wen der Film gemacht wurde, denn es ist kein Kinderfilm, aber anderseits auch kein Film für Erwachsene. Anscheinend wurde versucht etwas dazwischen zu finden um jedem zu gefallen, doch dies ist gründlich in die Hose gegangen, so dass der Film nun kaum eine Zielgruppe abdeckt. Da kann man sich wirklich nur fragen wofür wurden die 78 Mio. ausgegeben?<br />
Es ist nicht verwunderlich, dass der bisherige Asterix Darsteller Christian Clavier für diesen Teil nicht mehr zur Verfügung stand. 
  
Besetzung:<br />
Die internationale Co-Produktion der Constantin Film  AG hat mit einem breiten Staraufgebot aufgetrumpft. Aus acht verschiedenen Ländern wurden die Darsteller verpflichtet um den beliebtesten Asterix-Comic alle Zeiten auf die Leinwand zu bringen. Neben den brillanten Stars G&eacute;rard Depardieu als „Obelix“ und Alain Delon als „Julius Caesar“, standen unter anderem noch das erste Mal als Asterix der beliebte französische Schauspieler und Comedian Clovis Cornillac vor der Kamra. In weiteren Hauptrollen wurde St&eacute;phane Rousseau („Invasion der Barbaren“) sowie das italienische Model Vanessa Hessler (in Deutschland bekannt als das Gesicht der „Alice-Kampagne“ verpflichtet. Mit Star-Comedian Michael Bully Herbig ist auch ein bekanntes deutsches Gesicht im Film zu sehen.
 Fazit:<br />
Slapstick und platte Witze begleiten den Film von Anfang bis Ende, dazu kommen eine Hand voll witziger Ideen, aber mehr bietet der Film leider nicht.. <br />
Gefallen werden höchsten Fans von den vorigen beiden Realverfilmungen an diesem Werk finden.  
   ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Welle</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=106&amp;name=die-welle</link>
<description><![CDATA[Genre: Drama / Reality<br />
FSK: ab 12 Jahren<br />
Länge: 107 Minuten<br />
Verleih: Constantin Film<br />
 
Film-Crew: Dennis Gansel (Regie), Dennis Gansel, Peter Thorwarth (Drehbuch), Torsten Breuer (Kamera), Ueli Christen (Schnitt). Kreation: (Musik),  Heiko MaileRon Jones (Experiment "The Third Wave"). <br />
<br />
Darsteller: Jürgen Vogel (Rainer Wenger), Frederick Lau (Tim), Max Ri...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Genre: Drama / Reality<br />
FSK: ab 12 Jahren<br />
Länge: 107 Minuten<br />
Verleih: Constantin Film<br />
 
Film-Crew: Dennis Gansel (Regie), Dennis Gansel, Peter Thorwarth (Drehbuch), Torsten Breuer (Kamera), Ueli Christen (Schnitt). Kreation: (Musik),  Heiko MaileRon Jones (Experiment "The Third Wave"). <br />
<br />
Darsteller: Jürgen Vogel (Rainer Wenger), Frederick Lau (Tim), Max Riemelt (Marco), Jennifer Ulrich (Karo), Christiane Paul (Anke Wenger), Elyas M'Barek (Sinan), Cristina do Rego (Lisa), Jacob Matschenz (Dennis), Maximilian Vollmar (Bomber), Maximilian Mauff (Kevin), Ferdinand Schmidt-Modrow (Ferdi), Tim Oliver Schultz (Jens), Amelie Kiefer (Mona), Odine Johne (Maja), Fabian Preger (Kaschi), Teresa Harder (Mutter). Weniger.
  
<br />
Filminhalt:<br />
Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jügen Vogel) hat für die anstehende Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ das wenig gemochte Thema Autokratie zugeteilt bekommen. Eigentlich sollte man meinen in der heutigen Zeit sei eine Diktatur nicht mehr möglich. Und die Schüler fanden das Thema auch mehr als langweilig. Um seinen Unterricht ein wenig aufzulockern startet er mit seinen Schülern ein pädagogisches Experiment, welches unvorhersehbare Folgen mit sich zieht. Zunächst verläuft das Projekt recht harmlos. Die Schüler lernen was das Wort „Gemeinschaft“ bedeutet, dies entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Sie nennen sich DIE WELLE und beginnen bereits am dritten Tag anderdenkende Schüler auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten....
 Kritik:<br />
Seit über 20 Jahren ist der Roman „Die Welle“ in den deutschen Schulklassen nicht mehr wegzudenken und für viele Schüler eine Pflichtlektüre. Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit 1967 unternahm Ron Jones das Eperimant an der Cubberley Highschool im kalifornischen Palo Alto. Mir „Die Welle“ gelingt dem Regisseur Dennis Gansel, u.a. Grimme-Preisträger („Das Phantom“) und Gewinner des Bayerischen Filmpreises („Napola“), eine wahre Begebenheit modern, packend und authentisch zu erzählen. Unterstützt wurde er vom Initiator des Experiments: William Ron Jones. Der Film ist sehr interessant gestaltet und zeigt trotzdem deutlich auf wie schnell einzelne Gruppen die Macht übernehmen können. Nach dem Film kann viel diskutiert werden, was uhn gerade für den Schulunterricht interessant macht. Einzig das Ende überzeugte mich nicht ganz und hört sehr abrupt auf,interessant wäre es noch gewesen was aus dem Lehrer Herr Wenger wird.<br />
<br />
Darsteller:<br />
Darüber dass Jürgen Vogel als Anführer der Welle eine herrausragende Leistung abliefert  braucht man sicherlich nicht diskutieren, schnell wird im Film klar das er die absolute Idealbesetzung für die Rolle ist, aber auch die anderen Schauspieler zeigen eine hervorragende Leistung. Nicht umsonst wurde Frederick Lau beim Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller ausgezeichnet, außerdem bekam der Film noch die Bronzene Lola für den besten Spielfilm. Fazit:<br />
Ein erschreckend guter deutscher Film, den man sich auf jeden Fall anschauen muss!  
 
<br />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Guitar Hero: Aerosmith</title>
<link>http://hit-mag.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=105&amp;name=guitar-heroaerosmith</link>
<description><![CDATA[
    
        
            (Deutschland): 
            26.06.2008
        
        
            Deutschland (FSK): 
            Ohne Altersbeschränkung
        
        
            Plattform(en): 
            Nintendo Wii™, PlayStation®2, PlayStation®3, Xbox 360™
        
        
            Verkaufspreis in EUR: 
            
            
                360/ PS3-Bundle: 99,99...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            (Deutschland): 
            26.06.2008
        
        
            Deutschland (FSK): 
            Ohne Altersbeschränkung
        
        
            Plattform(en): 
            Nintendo Wii™, PlayStation®2, PlayStation®3, Xbox 360™
        
        
            Verkaufspreis in EUR: 
            
            
                360/ PS3-Bundle: 99,99 €
                PS2-Bundle: 79,99 €
                Wii-Bundle: 89,99 €
                Standalone Software 360/ PS3: 69,99 €
                Standalone Software Wii: 59,99 €
                Standalone Software PS2: 49,99 €
            
            
        
    

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Früher wollten Kinder noch so etwas wie Lokomotivführer, Astronaut oder Arzt werden, doch diese Zeiten sind längst vorbei und die meisten wollen  in ihrem späteren Leben wie Paris Hilton, Jimi Blue Ochsenknecht oder Justin Timberlake sein.<br />
Kein Wunder also das immer mehr Kinder anfangen einen Gitarrenkurs zu besuchen, denn was gibt es auch schöneres als auf der Bühne vor Tausenden von Fans zu rocken.<br />
Ein wenig bringt „Guitar Hero“ einem von diesem Gefühl nach Hause, denn Activision entdeckte die Marktlücke und hat sie mit der „Guitar Hero“-Reihe sofort ausgenutzt. <br />
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Bei Guitar Hero geht es, wie im richtigen Rockerleben wild los, zwar gibt es ein Tutorial, aber dies ist nicht unbedingt notwendig. Wer das Spiel auf der Wii zockt sollte jedoch mit dem Anfängermodus anfangen, denn auch dieser entpuppt sich mit der Zeit als eine ziemlichen Herausforderung. Der aktuelle Teil der Serie wurde um einiges schwieriger gestaltet, so dass auch erfahrene GUITAR HERO Zocker gefordert werden.<br />
In den vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen sollte eigentlich jeder das Richtige finden können. Wer GUITAR HERO noch nicht kennt, dem möchte ich noch einmal kurz das Spielprinzip erklären. Auf dem Bildschirm tauchen verschiedene Symbole auf . Jede Farbe steht für einen Knopf auf der mitgelieferten Plastikgitarre. Im Takt der Musik muss man dann im richtigen Moment die richtige Taste auf der Gitarre treffen. Um das Spiel noch ein bisschen zu erschweren und realistischer zu gestalten, muss man jedoch auch an den Saitenzupfen auf der unteren hälfte der Gitarre. Wer lieber zusammen mit einem Freund rocken will, muss sich für stolze 70€ eine zweite Gitarre anschaffen. Einer übernimmt den Part des Gitarristen und der andere die des Bassisten.<br />
Ansonsten bleibt im Karrieremodus alles identisch, außer das man zu zweit den weg zum Rockstar bestreitet, also nur wenn beide eine respektable Leistung an der Gitarre abliefern, kann man aufsteigen. Im Multiplayermodus kann man jedoch auch gegeneinander spielen und so dem einen oder anderen Streit, weil der andere sich verspielt hat, aus dem Weg gehen.
Fazit:<br />
Nicht nur Aerosmith Fans kommen bei diesem Spiel auf Ihre kosten, sondern jeder der Musik liebt und mal gerne selber ein Rockstar sein will.Jede Menge Spaß, besonders im Multiplayermodus, ist aufjedenfall garantiert.]]></content:encoded>
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